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Apple stellt seine neuen Produkte vor

·Lesedauer: 3 Min.
Apple-Chef Tim Cook während der Präsentation am 14. September in den USA.
Apple-Chef Tim Cook während der Präsentation am 14. September in den USA.

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Apple hat bei seinem „California Streaming“-Event am Dienstag seine neuen Produkte vorgestellt. Das Tech-Unternehmen präsentierte ein neues iPad, ein neues iPad Mini, eine neue Apple Watch und das neue iPhone 13. Vor allem die Apple-Tablets wurden während der Corona-Pandemie um 40 Prozent mehr verkauft, erklärte CEO Tim Cook.

Das Herzstück des iPhone 13 ist ein neuer Chip, der es zum bisher leistungsstärksten iPhone von Apple macht. Die Basisspeicherkapazität wurde auf 128 GB erhöht. Apple hat auch die rückwärtige Kamera neu ausgerichtet und die beiden Linsen diagonal statt vertikal positioniert. Außerdem hat das Telefon eine größere Batterie, die eine 2,5 Stunden längere Laufzeit als das iPhone 12 bietet, sowie ein 28 Prozent helleres Display als das vorherige Gerät. Das Design ist dafür jedoch nahezu identisch mit dem des iPhones aus dem letzten Jahr. [Mehr bei Business Insider]

Auf Gründerszene: Innerhalb eines Jahres stieg der Berliner Lieferdienst Gorillas zum Einhorn auf. Nach zuletzt großen Wachstumsschmerzen hat das Unternehmen einen professionellen Führungszirkel aufgebaut. Wir haben uns das Organigramm von Gorillas für euch angeschaut. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Rivian ist der erste Autohersteller, der einen elektrischen Pickup auf den Verbrauchermarkt bringt. Der US-amerikanische Elektroautobauer schlägt damit Tesla, General Motors und andere in einem, in den kommenden Jahren voraussichtlich heiß umkämpften Segment. Der Gründer und CEO von Rivian, RJ Scaringe, twitterte am Dienstag, dass der erste, für Kunden bestimmte R1T-Pickup des Unternehmens im Werk in Illinois vom Band gelaufen sei. [Mehr bei CNBC]

Hellofresh hat in den russischen Konkurrenten Chefmarket investiert. Der Kochboxenversender hat über eine Kapitalerhöhung rund zehn Prozent der Anteile seines russischen Pendants erworben. Die Investition belaufe sich auf einen einstelligen Millionen-Euro-Betrag, hieß es vonseiten der Berliner Firma. [Mehr bei Handelsblatt]

Google muss wegen Wettbewerbsbehinderung mindestens 207,4 Milliarden Won oder umgerechnet rund 150 Millionen Euro in Südkorea bezahlen. Die Kartellbehörde des Landes wirft der Alphabet-Tochter vor, Gerätehersteller daran zu hindern, andere, von Google nicht genehmigte Versionen des Android-Betriebssystems zu entwickeln oder zu nutzen. [Mehr bei Wall Street Journal und Handelsblatt]

Casper hat laut eines Medienberichts Dutzende von Mitarbeitern entlassen, darunter drei Führungskräfte: den Chief Marketing Officer, den Chief Technology Officer und den Chief Operating Officer. Der Matratzenhersteller soll die Entlassungsrunde am Freitag innerhalb der Firma bekannt gegeben und dabei auch eine umfassendere Umstrukturierung angesprochen haben. Amazon plant dagegen, weitere 125.000 Mitarbeiter einzustellen. Seit Beginn der Pandemie hat der Onlinehändler nach eigenen Angaben 450.000 neue Arbeiter allein in den USA angeheuert. [Mehr bei Techcrunch und CNBC]

Investitionen: Das australische Design-Software-Startup Canva hat in einer neuen Finanzierungsrunde 200 Millionen US-Dollar aufgebracht. Damit wird das acht Jahre alte Unternehmen mit 40 Milliarden Dollar bewertet. Die neue Finanzierung macht Canva, das zuletzt vor nur fünf Monaten Kapital aufgenommen und damals mit 15 Milliarden Dollar bewertet wurde, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt. Deeproute.ai, ein in China ansässiges Startup für autonome Fahrzeuge, hat in einer Finanzierungsrunde mehr als 300 Millionen US-Dollar gesammelt. Die Investition erfolgt etwa einen Monat, nachdem das selbstfahrende Startup Pony.ai Pläne für einen Börsengang in den USA auf Eis gelegt hat. DeepRoute.ai will die Gelder in Forschung und Entwicklung sowie für Neueinstellungen verwenden. Stord – ein in Atlanta ansässiges Unternehmen, das eine Cloud-Lieferkette entwickelt hat – hat in einer Series-D-Finanzierungsrunde 90 Millionen US-Dollar aufgebracht und wird derzeit mit 1,125 Milliarden Dollar bewertet. [Mehr bei The Information, The Information und Techcrunch]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Das Softtampon-Startup Nevernot hat eine ganze Reihe an Promi-Frauen als Investorinnen gewonnen. Laura Karasek, Carolin Kebekus, Tijen Onaran und Charlotte Weise haben sich für das Investment zusammengetan. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Mittwoch!

Eure Gründerszene-Redaktion

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