Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.920,69
    -135,65 (-0,97%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.669,54
    -35,31 (-0,95%)
     
  • Dow Jones 30

    31.496,30
    +572,16 (+1,85%)
     
  • Gold

    1.698,20
    -2,50 (-0,15%)
     
  • EUR/USD

    1,1925
    -0,0054 (-0,45%)
     
  • BTC-EUR

    40.528,02
    +500,27 (+1,25%)
     
  • CMC Crypto 200

    982,93
    +39,75 (+4,21%)
     
  • Öl (Brent)

    66,28
    +2,45 (+3,84%)
     
  • MDAX

    30.716,51
    -592,70 (-1,89%)
     
  • TecDAX

    3.220,26
    -50,32 (-1,54%)
     
  • SDAX

    14.708,13
    -288,21 (-1,92%)
     
  • Nikkei 225

    28.864,32
    -65,78 (-0,23%)
     
  • FTSE 100

    6.630,52
    -20,36 (-0,31%)
     
  • CAC 40

    5.782,65
    -48,00 (-0,82%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.920,15
    +196,68 (+1,55%)
     

Apple laut Studie wertvollste Marke der Welt

·Lesedauer: 1 Min.
Apple-Logo

Der US-Konzern Apple ist die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Maklerkontors Brand Finance hervor. Auf den Plätzen zwei und drei folgen demnach die ebenfalls in den USA ansässigen Unternehmen Amazon und Google.

"Eine Marke ist zunächst ein immaterieller Aktivposten, wir versuchen ihm einen Wert zu geben", sagte der Generaldirektor von Brand Finance, Bertrand Chovet, dazu der Nachrichtenagentur AFP. Grundlage dafür seien zum einen die Gewinnaussichten, zum anderen weitere Parameter wie Investitionen oder das Ansehen der Marke.

Der IT-Konzern Apple erreichte den Spitzenplatz den Angaben zufolge zum ersten Mal wieder nach seiner Top-Platzierung im Jahr 2016. Ursache sei dafür vor allem die erfolgreiche Diversifizierungs-Strategie des Unternehmens. Der Marken-Wert stieg laut Brand Finance um 87 Prozent auf 263,4 Milliarden US-Dollar (217,2 Milliarden Euro).

Generell seien Technologie-Unternehmen bisher relativ gut durch die Corona-Krise gekommen, hieß es dazu weiter. Dies gelte in besonderem Maße für die Online-Handelsplattform Amazon, die in der Pandemie-Zeit sogar massiv zugelegt habe. Deutlich profitiert hätten aber auch Unternehmen wie Google oder der Streaming-Dienst Netflix. Schlechter schnitten dagegen vor allem Unternehmen der Reise- und Touristikbranche ab, darunter auch Fluggesellschaften.

bk/ilo