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Anlässlich des Welttages der Städte der Vereinten Nationen kündigt die G20-Projektgruppe Urban 20 (U20) die Schaffung eines „Global Urban Resilience Fund" als Reaktion auf COVID-19 an

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Die zur G20 gehörende Projektgruppe Urban 20 (U20) hat heute bekannt gegeben, dass sie daran arbeitet, einen Global Urban Resilience Fund zu schaffen, den ersten von Städten für Städte entwickelten Fonds dieser Art.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20201030005252/de/

U20 Chair H.E. Fahd Al-Rasheed at the U20 Mayors Summit (Photo: AETOSWire)

Anlässlich der Bekanntgabe sagte der Vorsitzende der U20 und Präsident der Königlichen Kommission für die Stadt Riad, Fahd Al-Rasheed: „Wir haben jetzt die Möglichkeit, aus den Auswirkungen von COVID-19 etwas zu lernen und zu untersuchen, wie Städte gebaut werden können, die widerstandsfähiger und agiler sind. Die Städte der U20 haben die Führung übernommen, um einen Fonds für städtische Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie und zur Abschwächung künftiger Erschütterungen des urbanen Zusammenlebens zu entwickeln. Ziel des Fonds ist es, die Weitergabe neuer Erkenntnisse und Ideen für eine sicherere Zukunft für alle Stadtbewohner zu beschleunigen."

Der Fonds ist eine Reaktion auf die Ergebnisse der U20-Sonderarbeitsgruppe (Special Working Group, SWG) zu COVID-19, die von der U20-Vorsitzstadt Riad zusammen mit den beiden anderen Vorsitzstädten Rom und Buenos Aires eingerichtet wurde.

Die Bürgermeisterin von Rom, Virginia Raggi, erklärte: „Die Herausforderung unserer Zeit ist der Kampf gegen die Pandemie. Ein Kampf, der nicht nur eine Herausforderung darstellt, um die besten Gesundheitsbedingungen wiederherzustellen, sondern um darüber hinaus auch die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu beheben. Städte können dies nicht alleine angehen: Es ist feste Unterstützung durch die Staaten erforderlich, gleichzeitig ist es jedoch notwendig, Ressourcen zu bündeln und neue Instrumente zu schaffen. Der Global Urban Resilience Fund stellt eine intelligente Möglichkeit dar, diese Bedürfnisse zu erfüllen, und die nächste italienische U20-Präsidentschaft wird sich dazu verpflichten, dies voranzutreiben und zu konkretisieren."

An der Sonderarbeitsgruppe nahmen mit Amsterdam, Helsinki, Houston, Izmir, Los Angeles, Madrid, Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro, São Paulo und Tshwane weitere zehn Mitgliedsstädte und mit der University of Pennsylvania, der Coalition for Urban Transition, dem Chicago Council on Global Affairs, der OECD, der Internationalen Finanz-Corporation (Weltbankgruppe), der Agence Française de Développement und der Université Gustave Eiffel sieben Wissenspartner teil.

Die U20 arbeitet derzeit an der Festlegung der Einzelheiten und Modalitäten des Fonds, die bis Ende Jahr bekannt gegeben werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.urban20riyadh.org/knowledge-hub.

*Quelle: AETOSWire

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