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Angst nach Horror-Erdbeben in Marokko: Viele campieren auf den Straßen

Das Erdbeben der Stärke 6,8 oder gar 7, das in der Nacht auf den 9. September Marokko erschüttert hat, hat für Panik und Chaos gesorgt. "Es war die Hölle", berichtet ein Bewohner von Marrakesch im Gespräch mit France Info. "Alle waren geschockt und rannten in alle Richtungen." Viele Gebäude in der Touristen-Metropole sind eingestürzt, viele Gassen in der Altstadt liegen voller Trümmer.

Die marokkanischen Behörden forderten die Bewohnerinnen und Bewohner dazu auf, sich nicht in den beschädigten Gebäuden aufzuhalten. Daher verbringen mehrere Hunderttausend Menschen eine weitere Nacht im Freien.

Drei Tage Staatstrauer

Die Regierung in Rabat hat am Samstag eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Dies gab das königliche Kabinett in einer von der amtlichen Nachrichtenagentur MAP veröffentlichten Erklärung nach einem Treffen unter dem Vorsitz von König Mohammed VI. bekannt. Bei dem Krisen-Treffen zum Erdbeben unter dem Vorsitz des Königs erläuterten ihm die anwesenden Beamten "die jüngsten Entwicklungen in den betroffenen Präfekturen und Provinzen, insbesondere in einigen Orten, die während der Nacht unzugänglich waren und in denen die Lage erst bei Tagesanbruch beurteilt werden konnte und die Hilfsmaßnahmen erst dann eingeleitet wurden".

Mohammed VI. wies an, "die Hilfsmaßnahmen vor Ort zügig fortzusetzen".