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Allofs: "Wir haben uns eine blutige Nase geholt"

·Lesedauer: 2 Min.
Allofs: "Wir haben uns eine blutige Nase geholt"
Allofs: "Wir haben uns eine blutige Nase geholt"
Allofs: "Wir haben uns eine blutige Nase geholt"

“Da haben wir uns eine blutige Nase geholt”, räumt Klaus Allofs im Doppelpass 2. Bundesliga ein.

Der Sportvorstand von Fortuna Düsseldorf meint damit die Zielsetzung, welche in der vergangenen Spielzeit getroffen wurde: “Wir waren in der vergangenen Saison sehr offensiv. Haben gesagt, wir wollen aufsteigen.”

Die Saison hatte für die Fortuna auf Rang fünf geendet. Der Aufstieg würde in diesem Jahr daher als logisches Ziel durchgehen, doch die Vorzeichen haben sich durch die Bundesliga-Abstiege von Schalke 04 und Werder Bremen geändert.

Allofs: “Wir bleiben weiter ambitioniert”

“In diesem Jahr ist es etwas anders”, glaubt auch Allofs: “Wir bleiben weiter ambitioniert. Wir müssen realistisch bleiben. Es gibt ein paar Kandidaten, die mehr zu den Favoriten zählen. Wir wollen uns nicht kleiner machen, als wir sind. Aber die realistische Einschätzung sagt, dass wir nicht zu den ersten Kandidaten gehören.” (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

Der 64-Jährige ist der Ansicht, dass sein Klub “neue Wege gehen” muss. Das sieht man beispielsweise auf der Trainer-Position. Christian Preußer ist mit 37 Jahren ein sehr junger Coach, der außerdem keine Erfahrung in der 2. Bundesliga hat.

“Die Tatsache, dass er in Freiburg gearbeitet hat, war auch ein Grund, ihn zu holen”, sagt Allofs: “Es gibt die Leipziger Schule, die Dortmunder, aber auch Freiburg ist ein Standort, wo gute Arbeit geleistet wird, wo es auch Parallelen zur Fortuna gibt. Viel wichtiger sind aber die Fähigkeiten, die wir gleich in ihm gesehen haben. Wir müssen in verschiedenen Bereichen neue Wege gehen. Preußer ist ein sehr gutes Signal.”

Düsseldorf “nicht der natürliche Erstliga Klub”

Die Frage ist, ob er auch ein Signal in Richtung Bundesliga ist.

“Wir werden versuchen, die Menschen zu erklären, was wir vorhaben”, sagt Allofs dazu: “Wir sind nicht der natürliche Erstliga-Klub. Wir haben eingeschränkte Mittel. Das haben wir den Leuten erklärt.”

Er unterstreicht, dass die Fortuna durchaus die Ambitionen habe, wieder Bundesliga zu spielen. Nach der 2:3-Pleite gegen Werder Bremen dürfte aber allen klar sein, dass diese ein schwieriges unterfangen wird. Zumindest in diesem Jahr. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)


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