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Allianz stellt Untersuchung zu Elektroauto-Risiken vor

·Lesedauer: 1 Min.

ISMANING (dpa-AFX) - Die Allianz-Versicherung <DE0008404005> will am Mittwoch (10.00) eine neue Untersuchung zu Reparatur- und Brandrisiken von Elektroautos vorstellen. Anlass sind die schnell steigenden Zulassungszahlen von Elektroautos.

Eine für Feuerwehr, Polizei und Helfer bei Unfällen wichtige Frage ist, ob Elektroautos brandgefährlicher sind als Benzin- oder Diesel-Fahrzeuge. Nach Angaben des Autoindustrieverbands VDA ist das Brandrisiko bei E-Autos nicht höher als bei einem Verbrenner - allerdings dauert das Löschen länger und der Löschmittelbedarf ist in der Regel höher. Im ersten Halbjahr wurden in Deutschland nach Zahlen des Kraftfahrzeug-Bundesamts gut 312 000 reine Elektroautos sowie Plug-in-Hybride neu zugelassen.

Eine zweite Frage ist deswegen, wie brennende Batterien am besten gelöscht werden können. Die Allianz hat zu ihrem "Autotag" in Ismaning vor den Toren Münchens eine ganze Reihe von Fachleuten geladen. Darunter sind Vertreter der Autoindustrie ebenso wie Fraunhofer-Institut und ein Fachmann der Berliner Feuerwehr.

Zweites Thema der Veranstaltung ist das autonome Fahren und die damit für Versicherungen verbundenen rechtlichen Fragestellungen. Ein seit Jahren diskutiertes Thema ist, wer für Unfälle haften soll, die ein autonomes Fahrzeug verursacht und nicht ein Mensch am Steuer.

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