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Alle Infos zum Großen Preis von Monaco

Nach dem sprichwörtlich „ins Wasser gefallenen“ Rennen in Italien ist die Formel 1 zurück. Dabei steht ein ganz besonderes Rennen auf dem Programm, es geht zum 69. Mal nach Monte Carlo im in Südfrankreich gelegenen Monaco.

Das eigentliche Rennen findet bereist am Samstag ab 16 Uhr statt. Es ist das Qualifying, was womöglich bereits den Sieger des Grand Prix am Sonntag bestimmen wird. Denn: Es ist so gut wie ausgeschlossen, spektakuläre Überholvorgänge auf der Rennstrecke vorzunehmen.

Wer hier am Ende die schnellste Runde gedreht hat, der muss sich schon ziemlich ungeschickt anstellen oder eine ganz schlechte Boxen-Strategie hinlegen, um am Sonntag (Rennbeginn 15 Uhr) nicht als Erster die Schampusflasche köpfen zu dürfen.

Formel 1: So können Sie den Großen Preis von Monaco LIVE verfolgen:

Verstappen triumphiert im Freien Training

Der Auftakt beim Großen Preis von Monaco (das komplette Rennwochenende im SPORT1-Liveticker) hat die Hoffnung auf ein wenig Abwechslung in der Formel 1 genährt - am Ende stand Max Verstappen aber doch ganz knapp vorne.

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Der Weltmeister im Red Bull sicherte sich im freien Training die Tagesbestzeit, mit 1:12,462 Minuten lag er aber nur hauchdünn vor Charles Leclerc im Ferrari. 65 Tausendstelsekunden trennten das Duo, auch Carlos Sainz im zweiten Ferrari lag als Dritter nur eine Zehntel hinter Verstappen. Allerdings musste der Spanier, der im ersten Freien Training noch die Bestzeit gefahren war, die zweite Session frühzeitig abbrechen.

Für Nico Hülkenberg und seinen Haas-Rennstall begann das Wochenende wenig verheißungsvoll. Nach einem Crash im ersten Training beendete der Deutsche den Freitag mit einer Sekunde Rückstand auf die Spitze auf Rang 15, auch sein Teamkollege Kevin Magnussen war nur unwesentlich schneller.

An der Spitze hofft Verstappens Konkurrenz beim sechsten Saisonrennen am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) auf ein Ende der Red-Bull-Serie: Bislang haben der WM-Spitzenreiter und sein Teamkollege Sergio Perez alle Rennsiege eingefahren, auf dem Stadtkurs soll sich das ändern. Der Ferrari und auch der Aston Martin funktionieren in langsamen Kurven gut, Red Bull wird in Monaco zudem der Geschwindigkeits-Vorteil auf langen Geraden genommen.

Der Freitag zeigte nun, dass auch in Monaco mit Red Bull zu rechnen ist - allerdings ist der Vorsprung knapp, neben Ferrari war vor dem wichtigen Qualifying am Samstag (16.00 Uhr/Sky) auch Alonso in Schlagdistanz. Red Bull kämpfte zeitweise zudem mit der Abstimmung, Perez wurde lediglich Siebter.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)