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Aldi ist auch im Ausland erfolgreich: So sieht es in dem Discounter in den USA aus

 - Copyright: Mary Meisenzahl/Insider
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Der deutsche Discounter Aldi ist nicht nur in Deutschland erfolgreich, sondern aus in den USA. Dort tritt die Kette gegen Läden wie Walmart an. Bereits 1976 eröffnete Aldi die erste Filiale im US-Bundesstaat Iowa. Mittlerweile gibt es mehr als 2000 Läden in 36 Bundesstaaten. So sieht es in den US-amerikanischen Aldi-Stores aus:

Im vergangenen Jahr haben sich die Verkäufe verdoppelt. Das Unternehmen hat mehr als eine Million neue Kunden dazugewonnen.

 - Copyright: Thomson Reuters
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Auch in den USA holen Kunden sich einen Einkaufswagen, indem sie ein Geldstück in den Wagen stecken.

 - Copyright: Mary Meisenzahl/Insider
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Ein unübliches Konzept: Normalerweise gibt es dort Personal, das die Wagen herausgibt und wieder annimmt.

 - Copyright: AP Photo/Martin Meissner
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Aldi spart so Personalkosten und kämpft gleichzeitig gegen den Fachkräftemangel im Einzelhandel.

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Auch in den US-Läden kommen Obst und Gemüse direkt nach dem Eingang.

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Die meisten Produkte sind dort eingeschweißt oder in Plastik verpackt.

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Viele Sachen sind noch in den Kartons oder auf Paletten, die für den Transport genutzt wurden.

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Das spart ebenfalls Kosten und Arbeitszeit, da die Angestellten die Produkte nicht auspacken und ins Regal einsortieren müssen, wie es in vielen Supermärkten üblich ist.

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Die Läden sind durchschnittlich etwa 1100 Quadratmeter groß, was für die USA vergleichsweise klein ist.

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Auch in den Vereinigten Staaten verkauft Aldi hauptsächlich Eigenmarken.

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Etwa 90 Prozent der Produkte kommen laut der Kette von Aldi-Eigenmarken.

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Zwar gibt es hier auch bekannte Marken, wie Coca-Cola – die Aldi-Alternative ist aber auch immer zu finden.

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Auch in den USA gibt es eine Fleisch-Abteilung. Die Preise sind deutlich günstiger als bei anderen Supermärkten.

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Wie auch in Deutschland gibt es dann eine Tiefkühl-Abteilung mit verschiedenen Produkten.

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Und auch einen Bereich, in dem man Haushalts-Geräte, Spielzeug und andere verschiedene Gegenstände findet.

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Aldi spart auch am Kassenpersonal: Normalerweise gibt es Angestellte, die die Einkäufe einpacken.

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Wie auch in Deutschland müssen Kunden das im US-Aldi alleine machen.

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Aldi spricht auch in den USA Kunden an, die auf ihr Budget achten.

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Mit der steigenden Lebensmittelkosten könnte Aldi noch eine Menge an Kunden gewinnen.

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2020 war Aldi die am schnellsten wachsende Kette im Lebensmittelhandel in den USA.

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Bis Ende des Jahres will das Unternehmen 150 weitere Stores in den Staaten eröffnen sowie ein weiteres Vertriebszentrum.

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Damit wäre die Kette auf Platz drei der größten Supermarkt-Ketten in den USA, hinter Walmart und Kroger.

 - Copyright: getty images
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Dieser Text wurde von Hendrikje Rudnick aus dem Englischen übersetzt und editiert. Das Original findet ihr hier.