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ALBA zieht Kopf aus der Schlinge

ALBA zieht Kopf aus der Schlinge
ALBA zieht Kopf aus der Schlinge

Champions-League-Sieger Telekom Baskets Bonn ist drei Tage nach seinem ersten Titelgewinn der Vereinsgeschichte erfolgreich in die Play-offs der Basketball-Bundesliga BBL gestartet.

Beim verspäteten Auftakt in das Viertelfinale gewann der Hauptrundensieger gegen die Niners Chemnitz 94:63 (38:33). Titelverteidiger ALBA Berlin glich indes durch ein 91:77 (39:47) bei ratiopharm Ulm in der Best-of-Five-Serie zum 1:1 aus.

Dem fünfmalige Vizemeister Bonn gelang nach seinem umjubelten Triumph in der Champions League der kurzfristige Sprung zurück in den Liga-Alltag. Nach fünf Vizemeisterschaften und drei verlorenen Pokalfinals hatten die Baskets durch das 77:70 gegen Hapoel Jerusalem nicht nur den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte geschafft, sondern auch den insgesamt fünften deutschen Europacup-Titel eingefahren.

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Beim verspäteten Start in das Bundesliga-Viertelfinale gegen die Niners avancierte der Chilene Sebastian Herrera mit 24 Punkten zum besten Scorer. Das zweite Spiel findet am Freitag (20.30 Uhr/MagentaSport) erneut im Bonner Telekom Dome statt.

Déjà-vu - Ulm lässt ALBA wieder leiden

ALBA wahrte vor dem dritten Spiel am Freitag vor eigenem Publikum seine Halbfinal-Chancen. Die erste Partie hatte in Berlin stattgefunden, dort erlitt Alba nach der Halbzeit einen 0:22-Einbruch.

Eigentlich hätte der deutsche Meister anschließend ein weiteres Heimspiel gehabt, da die Mercedes-Benz Arena am Mittwoch belegt war, musste jedoch die Reihenfolge geändert werden.

Auch in Ulm tat sich der klare Favorit lange schwer. Jaleen Smith war mit 18 Punkten bester Werfer der Berliner, Brandon Paul (20) punktete auf Seiten der Gastgeber am besten.