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Aktualisierte Ergebnisse aus Phase-1-Studie zu Teclistamab von Janssen deuten auf tiefes, dauerhaftes Ansprechen bei Patienten mit stark vorbehandeltem multiplem Myelom hin

·Lesedauer: 10 Min.

Subkutane Verabreichung des T-Zell-umlenkenden, bispezifischen Antikörpers BCMAxCD3 zeigte laut neuen, auf der ASCO präsentierten Daten klinische Aktivität und ein überschaubares Sicherheitsprofil

Die Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson legten heute aktualisierte Ergebnisse der Phase-1-Studie MajesTEC-1 vor. Es handelt sich dabei um die erste Dosis-Eskalationsstudie am Menschen mit Teclistamab, einem handelsüblichen, T-Zell-umlenkenden, bispezifischen Antikörper zur Behandlung von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom (NCT03145181).1 Mit einer medianen Nachbeobachtungszeit von 6,1 Monaten (Bereich 1,2-12,2) wurde eine Gesamtansprechrate (ORR) von 65 Prozent bei der empfohlenen subkutanen (SC) Phase-2-Dosis (RP2D) in einer Kohorte von stark vorbehandelten Patienten (n=40) beobachtet, die im Median fünf vorherige Therapielinien erhalten hatten.2 Diese Daten werden am Dienstag, den 8. Juni, auf der Jahrestagung 2021 der American Society of Clinical Oncology (ASCO) als mündliche Präsentation vorgestellt (Abstract 8007).2

Die Studienergebnisse zeigten, dass das Ansprechen dauerhaft war und sich im Laufe der Zeit vertiefte: 58 Prozent der Patienten, die Teclistamab erhielten, erreichten ein sehr gutes partielles Ansprechen (VGPR) oder besser, und 40 Prozent erreichten ein komplettes Ansprechen (CR) oder besser bei der RP2D SC-Dosis von 1500 μg/kg. Die mediane Zeit bis zum ersten bestätigten Ansprechen betrug einen Monat.2 Die mediane Dauer des Ansprechens war noch nicht erreicht. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 7,1 Monaten (Bereich 3,0-12,2 Monate) war die mediane Dauer des Ansprechens nicht erreicht, und 85 Prozent (22/26) der Responder überlebten und setzten die Behandlung fort.2

In Teil 1 der Studie traten keine dosislimitierenden Toxizitäten bei der RP2D-Dosis auf. Neurotoxizität Grad 1 wurde bei einem Patienten (1 Prozent) berichtet, der mit der RP2D-Dosis behandelt wurde.2 Die häufigsten unerwünschten Ereignisse bei der RP2D-Dosis waren Zytokinfreisetzungssyndrom (70 Prozent; jeweils Grad 1/2) und Neutropenie (65 Prozent; 40 Prozent Grad 3/4). Die Wahl von 1500 µg/kg als SC RP2D wird durch vielversprechende Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten mit günstiger Pharmakokinetik und Pharmakodynamik belegt.2

Vierzig Patienten wurden mit der als 1500 µg/kg SC identifizierten RP2D-Dosis behandelt.2 Die Patienten, die in dieser Studie die RP2D-Dosis Teclistamab erhielten, hatten im Median fünf vorherige Therapielinien erhalten (Bereich 2-11); 100 Prozent waren gegenüber drei Wirkstoffklassen (Proteasom-Inhibitor [PI], immunmodulatorisches Medikament (IMiD), CD38-Antikörper) exponiert; 65 Prozent (n=26) waren fünffach exponiert (2 PIs, 2 IMiDs, CD38-Antikörper); 83 (n=33) Prozent waren gegenüber drei Wirkstoffklassen refraktär; 38 Prozent (n=15) waren fünffach refraktär; 83 Prozent (n=33) waren gegenüber ihrer letzten Therapielinie refraktär.2 Patienten mit einem dreifach oder fünffach refraktären multiplen Myelom haben oft schlechte Überlebenschancen, da die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt sind.3

„Wir haben erste Ergebnisse für Teclistamab auf der ASCO 2020 vorgestellt, und Aktualisierungen der Studie haben ein tieferes Ansprechen gezeigt, das sich bei einem signifikanten Prozentsatz von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom als dauerhaft erwiesen hat", so Dr. med. Amrita Y. Krishnan, Director des Judy and Bernard Briskin Center for Multiple Myeloma Research und Chief, Division of Multiple Myeloma, Department of Hematology and Hematopoietic Cell Transplantation des City of Hope, und Studienleiterin.* „Die Teclistamab-Exposition hielt über den gesamten Dosierungszeitraum an und überstieg die Zielwerte, und es wurde eine konsistente T-Zell-Aktivierung beobachtet. Mit diesen neuesten Folgedaten präsentieren wir weitere Belege für eine vielversprechende klinische Aktivität bei stark vorbehandelten Patienten, die dringend neue Therapieoptionen benötigen."2

Die primären Ziele der Phase-1-Studie waren die Identifizierung der RP2D-Dosis (Teil 1) sowie die Charakterisierung der Sicherheit und Verträglichkeit von Teclistamab bei RP2D (Teil 2).2 Bis März 2021 umfasste die Studie 157 Patienten mit multiplem Myelom, deren Erkrankung rezidiviert, refraktär oder intolerant gegenüber etablierten Therapien war.2

„Wir sind weiterhin bestrebt, neue Behandlungen und Ansätze für Patienten mit multiplem Myelom zu erforschen, einschließlich handelsüblicher, T-Zell-umlenkender bispezifischer Antikörper wie Teclistamab", erklärte Dr. med. Yusri Elsayed, M.HSc., Ph.D., Vice President, Global Head, Hematologic Malignancies, Janssen Research & Development, LLC. „Die ermutigenden Wirksamkeitsdaten, über die auf der ASCO berichtet wird, und insbesondere das anhaltend tiefe Ansprechen untermauern die weitere Untersuchung der Anwendung von Teclistamab als Monotherapie und in Kombination mit anderen Wirkstoffen."

„Trotz signifikanter Behandlungsfortschritte beim multiplen Myelom in den letzten zehn Jahren bleibt es eine Krankheit mit hohem ungedecktem Bedarf", sagte Edmond Chan, EMEA Therapeutic Area Lead Haematology, Janssen-Cilag Limited. „Die Ergebnisse dieser Studie sind ein wichtiger Schritt nach vorn, um diese Bedürfnisse zu erfüllen, und könnten in Zukunft potenziell eine wertvolle alternative Behandlungsmöglichkeit darstellen."

Weitere Daten zu Teclistamab werden am Freitag, den 4. Juni, in einem Poster auf der ASCO vorgestellt (Abstract 8047).4 Die Studie untersuchte das lösliche B-Zell-Reifungsantigen (sBCMA) bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom, die mit Teclistamab oder dem bispezifischen Antikörper Talquetamab (GPRC5DxCD3) behandelt wurden, und zeigte, dass beide bispezifischen Therapien Veränderungen der sBCMA-Konzentration hervorriefen, die mit der klinischen Aktivität korrelierten.4

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Über Teclistamab

Teclistamab ist ein T-Zell-umlenkender, bispezifischer Prüfantikörper, der auf das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA) und auf CD3 abzielt. BCMA wird auf Zellen des multiplen Myeloms stark exprimiert.5,6,7,8 Teclistamab leitet CD3-positive T-Zellen zu BCMA-exprimierenden Myelom-Zellen um, um die Zytotoxizität der Zielzellen zu induzieren.8 Ergebnisse aus präklinischen Studien zeigen, dass Teclistamab Myelom-Zelllinien und aus dem Knochenmark abgeleitete Myelomzellen von stark vorbehandelten Patienten abtötet.6

Teclistamab wird derzeit in einer klinischen Phase-2-Studie zur Behandlung von rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom (NCT04557098)9 sowie in Kombinationsstudien (NCT04586426, NCT04108195, NCT04722146) untersucht.10,11,12 Im Jahr 2020 erteilten die Europäische Kommission und die U.S. Food and Drug Administration jeweils den Orphan-Status für Teclistamab zur Behandlung des multiplen Myeloms.

Über das multiple Myelom

Das multiple Myelom (MM) ist ein unheilbarer Blutkrebs, der im Knochenmark beginnt und mit einer übermäßigen Vermehrung von Plasmazellen einhergeht.13 In Europa wurde 2020 bei 50.918 Menschen MM diagnostiziert, und mehr als 32.400 Patienten starben daran.14 Rund 50 Prozent der neu diagnostizierten Patienten erreichen keine Überlebenszeit von fünf Jahren,15 und etwa 10 Prozent der Patienten mit multiplem Myelom sterben innerhalb eines Jahres nach der Diagnose.16

Obwohl die Behandlung zu einer Remission führen kann, erleiden bedauerlicherweise auch diese Patienten mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Rückfall, da derzeit keine kurative Therapie verfügbar ist.17 Ein refraktäres MM liegt vor, wenn die Krankheit innerhalb von 60 Tagen nach der letzten Therapie fortschreitet.18 Rezidivierter Krebs liegt vor, wenn die Krankheit nach einer Zeit der anfänglichen, teilweisen oder vollständigen Remission zurückgekehrt ist.19 Während einige MM-Patienten keinerlei Symptome zeigen, wird die Erkrankung bei anderen Patienten aufgrund von Symptomen wie Knochenproblemen, niedrigen Blutbildwerten, einer Erhöhung der Kalziumwerte, Nierenproblemen oder Infektionen diagnostiziert.20 Patienten, die nach der Behandlung mit Standardtherapien, einschließlich Protease-Inhibitoren und immunmodulatorischen Mitteln, ein Rezidiv erleiden, haben schlechte Prognosen und benötigen neue Therapien zur weiteren Beherrschung der Krankheit.21

Über die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson

Bei Janssen schaffen wir eine Zukunft, in der Krankheit der Vergangenheit angehört. Wir sind die Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson und arbeiten unermüdlich daran, diese Zukunft für Patienten in der ganzen Welt zu verwirklichen, indem wir Krankheiten mithilfe der Wissenschaft bekämpfen, den erforderlichen Zugang mit Erfindungsgeist verbessern und Hoffnungslosigkeit einfühlsam heilen. Wir konzentrieren uns auf Bereiche der Medizin, in denen wir die Lebensqualität von Menschen maßgeblich verbessern können: Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Immunologie, Infektionskrankheiten und Impfstoffe, Neurowissenschaften, Onkologie und pulmonale Hypertonie.

Weitere Informationen finden Sie unter www.janssen.com/emea. Folgen Sie uns auf www.twitter.com/janssenEMEA, wo aktuelle Nachrichten zu finden sind. Janssen Pharmaceutica NV, Janssen Research & Development, LLC und Janssen-Cilag Limited Inc. sind Teil der Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson.

*Dr. Krishnan war als bezahlte Beraterin für Janssen tätig; sie enthielt kein Entgelt für Medienarbeit.

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Warnhinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 in Bezug auf die Produktentwicklung und die möglichen Vorteile und die Behandlungswirkung mit Teclistamab. Der Leser wird aufgefordert, sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen beruhen auf derzeitigen Erwartungen im Hinblick auf zukünftige Ereignisse. Sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als unzutreffend erweisen oder bekannte oder unbekannte Risiken oder Unwägbarkeiten eintreten, dann könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen Pharmaceutica NV und/oder anderen Janssen Pharmaceutical Companies und/oder Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Unwägbarkeiten gehören unter anderem insbesondere: Probleme und Ungewissheiten, die der Forschung und Entwicklung neuer Produkte innewohnen, einschließlich der Ungewissheit eines klinischen Erfolgs und der Erlangung behördlicher Genehmigungen und Zulassungen; Unsicherheit des kommerziellen Erfolgs; Probleme und Verzögerungen in der Herstellung; Wettbewerb, einschließlich technologischer Fortschritte, neuer Produkte und Patente von Wettbewerbern; Anfechtung von Patenten; Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit oder Sicherheit von Produkten, die zu Produktrückrufen oder behördlichen Maßnahmen führen; Veränderungen im Verhalten und Ausgabemuster der Käufer von Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen; Änderungen anwendbarer Gesetze und Bestimmungen, darunter auch Reformen im Gesundheitswesen weltweit; sowie Trends zu Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Aufzählung und Beschreibung dieser Risiken, Unwägbarkeiten und anderer Faktoren finden Sie im Jahresbericht von Johnson & Johnson auf Formblatt 10-K für das am 3. Januar 2021 beendete Geschäftsjahr, darunter in den Abschnitten unter der Überschrift „Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements" und dem Abschnitt „Item 1A. Risk Factors‟ sowie im zuletzt eingereichten Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q , und den nachfolgenden Einreichungen des Unternehmens bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities Exchange Commission). Die eingereichten Unterlagen sind online unter www.sec.gov, www.jnj.com oder auf Anfrage bei Johnson & Johnson erhältlich. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson sind verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen zu aktualisieren.

Quellenangaben

1. ClinicalTrials.gov. Dose Escalation Study of Teclistamab, a Humanized BCMA CD3 DuoBody® Antibody, in Participants With Relapsed or Refractory Multiple Myeloma. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03145181. Letzter Zugriff: Mai 2021.
2. Krishnan AY et al. Updated phase 1 results of teclistamab, a B-cell maturation antigen (BCMA) × CD3bispecific antibody, in relapsed/refractory multiple myeloma (MM). 2021 American Society of Clinical Oncology Annual Meeting. Juni 2021.
3. Gandhi, U H et al. Outcomes of patients with multiple myeloma refractory to CD38-targeted monoclonal antibody therapy. Leukemia. 2019;33(9):2266-2275.
4. Girgis et al. Teclistamab and Talquetamab modulate levels of soluble B-cell maturation antigen in patients with relapsed and/or refractory multiple myeloma. 2021 American Society of Clinical Oncology Annual Meeting. Juni 2021.
5. Frerichs KA et al., Preclinical Activity of JNJ-7957, a Novel BCMA×CD3 Bispecific Antibody for the Treatment of Multiple Myeloma, Is Potentiated by Daratumumab. Clin Cancer Res. 2020;26(9):2203-2215.
6. Cancer Research Institute. "Adoptive Cell Therapy: TIL, TCR, CAR T, AND NK CELL THERAPIES." Verfügbar unter: https://www.cancerresearch.org/immunotherapy/treatment-types/adoptive-cell-therapy. Letzter Zugriff: Mai 2021.
7. Cho SF et al., Targeting B Cell Maturation Antigen (BCMA) in Multiple Myeloma: Potential Uses of BCMA-Based Immunotherapy. Frontiers in Immunology. 2018;9:1821.
8. OncLive. BCMA-Targeting Drugs Take Center Stage in Myeloma. Verfügbar unter: https://www.onclive.com/view/bcma-targeting-drugs-take-center-stage-in-myeloma. Letzter Zugriff: Mai 2021.
9. ClinicalTrials.gov. A Study of Teclistamab, in Participants With Relapsed or Refractory Multiple Myeloma. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04557098. Letzter Zugriff: Mai 2021.
10. ClinicalTrials.gov. A Study of the Combination of Talquetamab and Teclistamab in Participants With Relapsed or Refractory Multiple Myeloma. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04586426. Letzter Zugriff: Mai 2021.
11. ClinicalTrials.gov. A Study of Subcutaneous Daratumumab Regimens in Combination With Bispecific T Cell Redirection Antibodies for the Treatment of Participants With Multiple Myeloma. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04108195. Zugriff Mai 2021.
12. American Society of Clinical Oncology. Multiple myeloma: introduction. Verfügbar unter: https://www.cancer.net/cancer-types/multiple-myeloma/introduction Letzter Zugriff: Mai 2021.
13. ClinicalTrials.gov. A Study of Teclistamab With Other Anticancer Therapies in Participants With Multiple Myeloma. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04722146. Letzter Zugriff: Mai 2021.
14. GLOBOCAN 2020. Cancer Today Population Factsheets: Europe Region. Verfügbar unter: https://gco.iarc.fr/today/data/factsheets/populations/908-europe-fact-sheets.pdf. Letzter Zugriff: Mai 2021.
15. Cancer.Net. Multiple Myeloma: Statistics. Verfügbar unter: https://www.cancer.net/cancer-types/multiple-myeloma/statistics. Letzter Zugriff: Mai 2021.
16. Jung SH et al., Risk factors associated with early mortality in patients with multiple myeloma who were treated upfront with a novel agents containing regimen. BMC Cancer. 2016;16:613.
17. Abdi J, Chen G, Chang H, et al. Drug resistance in multiple myeloma: latest findings and new concepts on molecular mechanisms. Oncotarget. 2013;4:2186–2207.
18. Richardson P, Mitsiades C, Schlossman R, et al. The treatment of relapsed and refractory multiple myeloma. Hematology Am Soc Hematol Educ Program. 2007:317-23.
19. National Cancer Institute. NCI dictionary of cancer terms: relapsed. Verfügbar unter: https://www.cancer.gov/publications/dictionaries/cancer-terms?CdrID=45866. Letzter Zugriff: Mai 2021.
20. American Cancer Society. Multiple myeloma: early detection, diagnosis and staging. Verfügbar unter: https://www.cancer.org/content/dam/CRC/PDF/Public/8740.00.pdf. Letzter Zugriff: Mai 2021.
21. Kumar SK, Lee JH, Lahuerta JJ, et al., Risk of progression and survival in multiple myeloma relapsing after therapy with IMiDs and bortezomib: a multicenter international myeloma working group study. Leukemia. 2012;26:149-57.

CP-233168
Mai 2021

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