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Aktien Wien Schluss: Verluste - Semperit verlieren sechs Prozent

WIEN (dpa-AFX) -Die Wiener Börse hat am Mittwoch nach einem positiven Start schnell Federn gelassen und ist merklich tiefer aus dem Handel gegangen. Der Leitindex ATX AT0000999982 büßte 1,15 Prozent auf 3195,54 Punkte ein. Der ATX Prime gab um 1,05 Prozent auf 1616,06 Zähler nach.

Keinen positiven Impuls brachten Inflationsdaten aus den USA. Dort sind die Verbraucherpreise im April im Jahresvergleich um 4,9 Prozent gestiegen und damit etwas geringer als erwartet. Die Kernrate stieg wie erwartet um 5,5 Prozent. Mit Blick auf die Marktreaktion scheinen sich jene bestätigt zu fühlen, die auf ein baldiges Ende oder eine Umkehr der geldpolitischen Straffung seitens der US-Notenbank setzen.

Verluste gab es auch bei den Geldhäusern Raiffeisen Bank International AT0000606306 (minus 1,5 Prozent), Erste Group AT0000652011 (minus 0,3 Prozent) und Bawag AT0000BAWAG2 (minus drei Prozent).

Die Aktien von Semperit verloren nach der Vorlage von Quartalszahlen 6,1 Prozent an Wert. Zwar bestätigte das Unternehmen seine Prognosen für das Gesamtjahr. Nach Einschätzung der Analysten der Erste Group dürften die Zahlen jedoch am unteren Ende des Zielbereichs liegen. Die Experten der Baader Bank bezeichneten die Zahlen als gemischt.

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Die erst seit März in Wien börsennotierte Austriacard Holdings hatte schon am Vorabend gute Zahlen für das erste Quartal 2023 vorgelegt. Die Papiere legten um 5,4 Prozent zu. Das Unternehmen ist ein Anbieter für sichere Daten, Smart Cards und Zahlungslösungen.

Lenzing gaben um 0,2 Prozent auf 54,3 Euro nach, nachdem die Analysten der Berenberg Bank ihr Kursziel für die Aktien des Faserherstellers von 65 auf 60 Euro gesenkt hatten.

Die Analysten der Deutsche Bank senkten ihr Kursziel für die Papiere der Voestalpine AT0000937503 von 42 auf 41 Euro. Die Titel gaben um 4,1 Prozent auf 30,48 Euro nach.