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Aktien Wien Schluss: Verbund- und SBO-Aktien nachgefragt

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener hat am Montag mit klaren Aufschlägen geschlossen. Der heimische Leitindex ATX stieg um satte 1,10 Prozent auf 3552,78 Punkte. Der ATX Prime legte um 1,03 Prozent auf 1806,87 Zähler zu.

Bereits diskutiert wird von Marktbeobachtern und Ökonomen die am Mittwoch stattfindende Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve. Deswegen rückten am heutigen Handelstag veröffentlichte Industrieproduktionsdaten aus der Eurozone, die besser als erwartet ausgefallen waren, in den Hintergrund.

Laut IG-Experten Christian Henke ist die zentrale Frage der Marktteilnehmer, ob die Fed in dem jüngsten Preisanstieg wirklich nur einen vorübergehenden Effekt sehen, oder ob Jerome Powell seine Meinung eventuell ändern werde. Heleba-Ökonomen zufolge stehen die Währungshüter vor einer Gratwanderung.

Allerdings dürften nach Auffassung des Chefanalysten der Deutschen Bank, Jim Reid, auch geopolitische Einflussfaktoren diese Woche im Rampenlicht stehen. So verwies Reid unter anderem auf das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Staatsoberhaupt Joe Biden.

Mit Blick auf die Branchen konnten die Aktien von Versorgern stark zulegen. Die Aktien des Verbunds kletterten um 3,59 Prozent an die Spitze des prime-market-Segments. EVN gewannen 1,23 Prozent.

Gesucht waren überdies Schoeller-Bleckmann in einer europaweit positiven Ölbranche mit plus 3,31 Prozent. OMV schlossen mit plus 0,96 Prozent.

Im Rampenlicht standen zudem Mayr-Melnhof, die um 2,61 Prozent höher aus dem Handel gingen. Die Europäische Kommission hat die Übernahme der finnischen Firma Kotkamills durch das heimische Unternehmen nach der EU-Fusionskontrollverordnung genehmigt.

Die größten Verluste im prime market verzeichneten die Aktien der FACC mit minus 1,60 Prozent. Do&Co verloren 1,49 Prozent und Porr 1,15 Prozent. Ebenfalls schwach waren Lenzing, die um 0,92 Prozent tiefer schlossen.

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