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Aktien Wien Schluss: Schwache Banken belasten ATX

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag leicht im Plus geschlossen. Der österreichische Leitindex ATX stieg um 0,19 Prozent auf 2218,87 Punkte. Zwischenzeitlich deutlich höhere Kursgewinne hatte er bereits bis Mittag wieder abgegeben. Am Vormittag hatte er in der Spitze zwischenzeitlich um knapp 1,2 Prozent zugelegt gehabt. Der breiter gefasste ATX Prime legte 0,28 Prozent auf 1135,18 Zähler zu. Die europäischen Leitbörsen wiederum zeigten sich mehrheitlich ebenfalls höher.

Insgesamt verlief der Wochenauftakt am heimischen Aktienmarkt ruhig und überschaubar. Weder in Europa noch in den USA standen marktrelevante Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. In den USA wurde zudem aufgrund eines Feiertags nur am Aktienmarkt, nicht aber am Anleihenmarkt, gehandelt. Im weiteren Wochenverlauf stehen jedoch wichtige Datenveröffentlichungen am Programm - darunter der deutsche ZEW-Saldo sowie US-Zahlen zu Inflation, Industrieproduktion und Verbraucherstimmung.

Marktrelevante Unternehmensnachrichten lagen in Wien ebenfalls keine vor. Im ATX setzten sich die Andritz-Aktien mit einem satten Plus von 4,11 Prozent an die Indexspitze. Stark nachgefragt wurden außerdem die Titel der CA Immo mit einem Kurszuwachs von 3,42 Prozent. Für die Verbund-Papiere ging es um 2,60 Prozent nach oben. Sie hatten im Verlauf mit in der Spitze 55,55 Euro zwischenzeitlich den höchsten Stand seit über einem Jahr erreicht.

Belastet wurde der ATX vor allem von einer Kursschwäche der schwergewichteten Bankaktien. Die Titel der Erste Group verloren als schwächster Wert im Leitindex 1,71 Prozent. Für die Aktien der BAWAG ging es um 1,44 Prozent nach unten. Die Anteilsscheine der Raiffeisen Bank International wiederum gingen um ebenfalls deutliche 1,38 Prozent tiefer aus dem Handel. Abseits des Finanzsektors zeigte sich mit den OMV-Aktien ein weiteres ATX-Schwergewicht deutlich schwächer. Die Titel des Öl- und Gaskonzerns verloren 1,43 Prozent.