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Aktien Wien Schluss: Omikron-Sorgen weichen

·Lesedauer: 1 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse ist am Dienstag mit klaren Kursgewinnen aus dem Handel gegangen. Bereits am Vortag waren starke Zuwächse verzeichnet worden. Börsianer sprachen davon, dass die Omikron-Variante des Coronavirus einen milderen Covid-Krankheitsverlauf hervorruft. Dies würde bei vielen Investoren gut aufgenommen.

Der heimische Leitindex ATX steigerte sich um satte 2,06 Prozent auf 3822,03 Punkte. Der ATX Prime gewann 2,02 Prozent auf 1919,36 Zähler. Auch die europäischen Pendants der heimischen Indizes schlossen deutlich höher.

Konjunkturdaten fanden angesichts der Entwicklungen an der Coronafront kaum Beachtung. Vielmehr waren Unternehmensnachrichten und neue Analysen Impulsgeber. Nach Zahlen stiegen so die Aktien der Zumtobel um 2,3 Prozent. Der Vorarlberger Leuchtenhersteller hat im ersten Halbjahr 2021/22 (bis Oktober) gegenüber dem Vorjahr weiter stark zugelegt.

Dass die Erste Group ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Baukonzerns Strabag von 42,6 auf 43,6 Euro erhöht hatte und die Bewertung "Buy" beibehielt, werteten Anleger ebenfalls positiv. Das Papier ging mit plus 5,3 Prozent bei 36,8 Euro aus dem Handel.

Die Wertpapiere der UBM steigerten sich um 1,7 Prozent auf 43,2 Euro. Hier hatte der Erste-Analyst Christoph Schultes das Kursziel von 54,5 auf 55,0 Euro leicht erhöht und an seiner Buy"-Bewertung festgehalten.

Flughafen-Wien-Titel verloren dagegen 2,9 Prozent auf 26,9 Euro, nachdem die Erste-Expertin Vladimira Urbankova ihr Kursziel leicht von 30,0 auf 29,5 Euro gesenkt hatte, ihre "Hold"-Bewertung dabei allerdings bestätigte.

Die größten Zugewinne verbuchten mit Blick auf alle Werte im prime market mit Abstand AT&S. Sie steigerten sich um deutliche 7,5 Prozent. Ebenfalls gesucht waren Polytec mit plus 4,9 Prozent.

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