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Aktien Wien Schluss: Leichte Kursverluste - Nur kurzfristiger Dreh ins Plus

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Donnerstag etwas leichter geschlossen. Der Leitindex ATX <AT0000999982> verbuchte ein kleines Minus von 0,25 Prozent auf 3637,70 Punkte. International hellte sich die Laune der Anleger im Verlauf etwas auf, dies sorgte beim ATX im Späthandel aber nur für einen kurzfristigen Dreh ins Plus.

Positiv aufgenommen wurden vor allem die besser als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. In den USA hat sich die Erholung auf dem Arbeitsmarkt in der vergangenen Woche wieder beschleunigt.

Im Fokus stand zudem die EZB-Sitzung. Die Europäische Zentralbank (EZB) beließ den Leitzins zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld wie erwartet auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Zudem geht die Notenbank angesichts der gut laufenden Konjunktur bei ihren milliardenschweren Anleihekäufen leicht vom Gas.

Am Aktienmarkt gestaltete sich die Meldungslage wie bereits am Vortag sehr dünn. Unter den Schwergewichten sanken die OMV <AT0000743059>-Anteilsscheine um 2,4 Prozent. Voestalpine <AT0000937503> schwächten sich um ein Prozent ab.

Die auffälligste Bewegung verzeichnete die Marinomed-Aktie. Die Papiere des Biotechunternehmens zogen mit geringen Handelsumsätzen um 5,8 Prozent hoch. Dahinter verteuerten sich die Papiere des niederösterreichischen Ölfeldausrüsters Schoeller-Bleckmann um 3,8 Prozent. Am anderen Ende der Kursliste verbuchten Rosenbauer ein dreiprozentiges Minus.

Bei den schwergewichteten Banken gab es zum Teil Kursgewinne zu beobachten. Bawag <AT0000BAWAG2>-Titel verbesserten sich um 0,6 Prozent. Die Aktionäre der Raiffeisen Bank International <AT0000606306> konnten ein Plus von 0,3 Prozent verbuchen. Erste-Group-Papiere gingen unverändert aus dem Tag.

FACC-Aktien legten nach merklichen Verlaufsverlusten zum Sitzungsende um 2,4 Prozent zu. Die Papiere des Luftfahrtzulieferers hatten bereits am Montag und Dienstag nach Erhalt einen Großauftrages von Airbus <NL0000235190> deutlich zugelegt.

Lenzing gaben hingegen weitere 3,7 Prozent nach. Bereits am Vortag waren die Anteilsscheine des Faserherstellers nach der Ankündigung eines Chefwechsels um fast vier Prozent eingebrochen.

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