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Aktien Wien Schluss: Inflation in den USA deutlich angezogen

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag erneut wenig verändert geschlossen. Im Fokus standen Inflationsdaten aus den USA. Der heimische Leitindex ATX ging um geringe 0,11 Prozent höher bei 3193,27 Einheiten aus dem Handel. Der ATX Prime stieg um 0,10 Prozent auf 1628,78 Zähler.

Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten verteuerten sich im März um 2,6 Prozent. Experten hatten einen Preisanstieg von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr prognostiziert. Die Kernrate lag bei plus 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und übertraf damit ebenfalls die Prognosen.

An der Corona-Front wurde indes ein Rückschlag verzeichnet. Die US-Gesundheitsbehörden rieten zu einer sofortigen Aussetzung von Corona-Impfungen mit dem Mittel von Johnson & Johnson (J&J). Die Arzneimittelbehörde FDA und das Seuchenzentrum CDC verwiesen in einer gemeinsamen Erklärung auf das Auftreten einer seltenen Thromboseart in sechs Fällen.

Unter den Einzelwerten blieben die Palfinger-Aktien mit plus 1,88 Prozent bis Handelsschluss gefragt. Der Kranhersteller Palfinger wolle heuer die Zahlen des Rekordjahres 2019 übertreffen, hatte er am Vorabend bekannt gegeben und damit für Rückenwind gesorgt. Damals lag der Umsatz bei 1,75 Milliarden Euro und der Betriebsgewinn (Ebit) bei 149 Millionen Euro.

Die Ebit-Marge werde aufgrund "eines guten Produktmixes sowie geringerer Strukturkosten" in den ersten drei Monaten 2021 mit rund 10 Prozent über dem Vorjahreswert von 8 Prozent liegen, so das Salzburger Unternehmen weiter. Für die Experten der Erste Group stünden nun die Chancen auf eine weitere Prognoseerhöhung im Verlauf des Jahres gut. Dabei sende die angepeilte Ebit-Marge eine "starke Botschaft".

Deutlichere Aufschläge verbuchten die Anteilsscheine des Verbunds. Sie verteuerten sich um 2,07 Prozent. Noch deutlicher stiegen AMAG (plus 2,09 Prozent). Die größten Verlierer waren heute Lenzing (minus 2,41 Prozent) und Polytec (minus 1,89 Prozent). Rosenbauer verloren indes 1,86 Prozent.

Mit Blick auf die schwer gewichteten Aktien schlossen Erste Group um 0,72 Prozent tiefer. Raiffeisen verloren 0,87 Prozent. Die Aktien der OMV gewannen hingegen 0,50 Prozent hinzu.