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Aktien Wien Schluss: China-Vorgaben belasten - ATX verliert 0,5 Prozent

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag etwas schwächer geschlossen. Der ATX <AT0000999982> fiel um 0,52 Prozent auf 3485,96 Punkte. Für den ATX-Prime ging es um 0,45 Prozent nach unten auf 1.766,17 Zähler. Auch andere Märkte in Europa gaben nach. Belastet wurden die Börsen gleich in der Früh von schwachen Vorgaben der Märkte in China.

Für Unsicherheit an den chinesischen Börsen sorgten die jüngsten regulierenden Eingriffe der Aufsichtsbehörden in die Finanzmärkte und einzelne Branchen. Die am Nachmittag gemeldeten US-Wirtschaftsdaten wirkten sich hingegen nicht deutlich aus.

Die größten Verlierer im prime market waren am Dienstag Frequentis mit einem Minus von 3,60 Prozent. Unterschiedlich zeigten sich nach Veröffentlichung eines weltweiten Branchen-Rankings die beiden enthaltenen Bauwerte. Porr schlossen mit einem Minus von 2,55 Prozent. Strabag-Aktien legten hingegen um 0,27 Prozent zu. In einem aktuellen Ranking der weltgrößten Baukonzerne des Beratungsunternehmens Deloitte ist Strabag um 2 Plätze auf Platz 20 aufgerückt. Porr ist in der Studie um 4 Plätze auf Platz 51 aufgestiegen.

Die mit Abstand größten Gewinner im prime market waren Marinomed mit einem Plus von 6,19 Prozent. Bei höheren Umsätzen gesucht waren auch Palfinger <AT0000758305> (plus 3,16 Prozent) und Semperit (plus 1,95 Prozent).

UBM Development schlossen trotz einer Kurszielerhöhung mit einem Minus von 0,49 Prozent bei 41,00 Euro. Die Analysten von Warburg Research hatten ihr Kursziel für die Aktie von 48,50 auf 50,30 Euro erhöht. Ihre Empfehlung "buy" haben sie gleichzeitig bestätigt. Die Analysten reagieren damit positiv auf den jüngsten Zukauf des österreichischen Immobilienentwicklers. UBM Development hatte in der Vorwoche den Kauf eines 6500 Quadratmeter großen Grundstücks samt Bestandsgebäuden im Münchner Stadtviertel Moosach gemeldet.

Impulse werden jetzt von den Entscheidungen und Kommentaren der US-Notenbank am Mittwoch erwartet. Eine Abkehr vom aktuellen geldpolitischen Kurs wird zwar nicht erwartet, die begleitenden Kommentare könnten aber Hinweise auf die nächsten Schritte der Notenbanker bringen.

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