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Aktien Wien Schluss: ATX schließt mit Plus von 1,4 Prozent

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag deutliche Kursgewinne verbucht. Bei dünner Meldungslage zeigte sich auch das europäische Börsenumfeld mit klaren Aufschlägen. Der heimische Leitindex ATX schloss um 1,40 Prozent höher bei 3660,53 Punkten. Auch der breiter gefasste ATX Prime legte um klare 1,32 Prozent auf 1854,28 Einheiten zu.

Der ATX konnte damit auch seine Abschläge vom vergangenen Freitag hinter sich lassen. Die Sorgen vor einer abkühlenden Konjunktur durch die zunehmende Verbreitung der Corona-Variante Delta und die Angst vor einer geldpolitischen Straffung hatten auf der Stimmung gelastet. Zudem zog die schwache Eröffnung an der Wall Street die europäischen Märkte zusätzlich in die Verlustzone.

Zum Wochenauftakt verlief der Handel in ruhigen Bahnen. Impulse von Konjunkturdaten blieben am Montag aus. Weder aus Europa noch aus den USA wurden Daten veröffentlicht. Erst am morgigen Dienstag könnten hierbei die aktuellen Verbraucherpreisdaten aus den USA im Interesse der Anleger stehen.

Auch von Unternehmensseite gab es am Montag keinerlei Meldungen. Analystenkommentare, die für Bewegung sorgen könnten, blieben ebenso aus.

Branchenseitig gut gesucht waren die Wiener Bankenwerte. So legten die Aktien der Erste Group um satte 3,2 Prozent zu. Auch Raiffeisen Bank International (RBI) kletterten um 1,6 Prozent. Die Titel der BAWAG gewannen 1,4 Prozent.

Unter den größten Gewinnern im marktbreiten ATX Prime waren zudem die Papiere vom Verbund mit plus 2,3 Prozent zu finden. Die Anteilsscheine der OMV gewannen angetrieben von einer guten Stimmung am Ölmarkt 1,8 Prozent. Die Aktien des Ölfeldausrüsters SBO gewannen ebenso 2,9 Prozent.

Auch die Aktien des Baukonzerns Strabag verteuerten sich um klare 1,7 Prozent. Die Anteile am Flughafen Wien gewannen 2,5 Prozent an Wert.

Am unteren Ende im ATX Prime gaben die Titel des Feuerwehrausrüsters Rosenbauer um 1,9 Prozent nach. Daneben waren auch die Aktien von AT&S mit minus 1,7 Prozent wenig gesucht. Zumtobel schlossen um 1,7 Prozent schwächer und Marinomed gaben um 1,3 Prozent nach.

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