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Aktien Wien Schluss: ATX legt zu - AT&S gefragt

WIEN (dpa-AFX) -Die Wiener Börse ist am Dienstag mit Zuwächsen aus dem Handel gegangen. Die Aufmerksamkeit richtete sich am Berichtstag auf Stimmungsdaten aus den Vereinigten Staaten und Europa. Diese fielen mehrheitlich positiv aus. Im weiteren Wochenverlauf konzentrieren sich Anleger auf Teuerungsdaten.

Der ATX steigerte sich um 0,63 Prozent auf 3267,55 Einheiten. Für den ATX Prime ging es um 0,56 Prozent auf 1638,06 Punkte nach oben.

Nachdem am Vormittag Stimmungsdaten aus Deutschland und Frankreich etwas über den Erwartungen des Marktes gelegen waren, richtete sich die Aufmerksamkeit am Nachmittag auf US-Daten. Die Konsumstimmung hat sich dort im November aufgehellt. Das Barometer für die Verbraucherlaune stieg auf 102,0 Zähler von abwärts revidiert 99,1 Punkten im Oktober, wie das Institut Conference Board mitteilte.

Im weiteren Wochenverlauf werden nun Investoren vor allem auf Teuerungsdaten blicken. Veröffentlicht werden neben Verbraucherpreiszahlen aus der Eurozone wichtige US-Zahlen. Auf der Basis der Teuerung entscheiden die Notenbanken der jeweiligen Währungsräume über ihre weitere Geldpolitik.

Unternehmensnachrichten waren am Dienstag für Aktien am Wiener Markt Mangelware. Unter den größten Gewinnern steigerten sich AT&S um 3,4 Prozent. Verbund und Lenzing erhöhten sich um jeweils mehr als eineinhalb Prozent. Erste Group und BAWAG stiegen um knapp ein Prozent.

UNIQA verbuchten ein Plus von 0,5 Prozent. Sollte die kriselnde Signa im Falle einer Insolvenz ihre Anleihe bei der UNIQA nicht mehr bedienen können, entstünde dem Versicherer kein schwerer Schaden. Ein Totalausfall würde eine Belastung von 25 Millionen Euro in der Gewinn- und Verlustrechnung bedeuten, sagte der UNIQA-Chef Andreas Brandstetter am Dienstag im Klub der Wirtschaftspublizisten.

Hinab ging es unterdessen für Semperit. Die Titel sanken um 2,1 Prozent. Frequentis verloren 1,8 Prozent und FACC 1,5 Prozent. Die beiden Bauwerte Porr und Strabag SE (Aktienvariante) verzeichneten Kursverluste von jeweils 0,7 Prozent.