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Aktien Osteuropa Schluss: Schwächer

PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) -Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben am Mittwoch im Minus geschlossen. Die vergleichsweise geringsten Abschläge gab es dabei in Prag, während der Moskauer Aktienmarkt deutlich nachließ. Auch an den übrigen europäischen Börsenplätzen ging es bergab, eine schwächelnde Wall Street trübte die Stimmung zusätzlich ein. Weiterhin belasten Konjunktursorgen und Zinserhöhungsängste die Märkte.

An der Warschauer Börse ging es zu Wochenmitte klar bergab, der Wig-20 PL9999999375 büßte 2,12 Prozent auf 1419,12 Zähler ein, der breiter gefasste Wig fiel um 1,89 Prozent auf 47 160,97 Einheiten. Unter den Einzelwerten mussten Finanztitel, die am Vortag kräftige Zugewinne verbucht hatten, die deutlichsten Abschläge hinnehmen. Santander Polska und PKO Bank Polski verloren jeweils mehr als vier Prozent, bei Bank Pekao ging es um 3,5 Prozent nach unten und mBank fielen um 3,1 Prozent.

In Budapest beendete der Leitindex Bux XC0009655090 den Handelstag mit einem Minus von 1,32 Prozent auf 39 385,30 Einheiten. OTP waren die umsatzstärksten Titel und gaben um 2,1 Prozent nach. Die Titel des Pharmakonzerns Richter Gedeon HU0000123096 büßten 2,7 Prozent ein und bei MTelekom HU0000073507 ging es um 2,3 Prozent nach unten. Mol legten um 0,9 Prozent zu.

In Prag schloss der Leitindex PX XC0009698371 mit einem Minus von 0,10 Prozent auf 1176,15 Punkte. Aktien des Versorgers CEZ CZ0005112300 fielen um 2,4 Prozent. Erste Group AT0000652011 gaben um 0,3 Prozent nach, während die Branchenkollegen Komercni Banka CZ0008019106 (plus 0,2 Prozent) und Moneta Money Bank (plus 2,5 Prozent) im positiven Terrain aus dem Handel gingen.

An der Moskauer Börse ging es am deutlichsten bergab. Der RTS-Index RU000A0JPEB3 rutschte um 3,47 Prozent auf 1061,97 Zähler nach unten.