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Aktien Osteuropa Schluss: Banken und Rohstofftitel belasten Warschauer Börse

PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Osteuropa haben den Handel am Freitag mit unterschiedlichen Vorzeichen beendet. Während Prag und Budapest leicht im Plus schlossen, gab es in Warschau ein deutliches Minus.

An der Warschauer Börse fiel der Wig-20 <PL9999999375> um 1,78 Prozent auf 1 676,67 Punkte. Der breiter gefasste Wig verlor 1,36 Prozent auf 52 629,58 Zähler.

Am polnischen Aktienmarkt gerieten die Rohstoff- und Ölwerte unter Verkaufsdruck: So rutschten KGHM um 6,2 Prozent ab, PKN Orlen verloren 4,4 Prozent, JSW 3,3 Prozent und PGNiG <PLPGNIG00014> sanken um 3,7 Prozent. Aber auch die Finanztitel zählten teils zu den größten Tagesverlierern: Bank Polski büßten 2,9 Prozent ein und Pekao 3,4 Prozent.

An der Prager Börse gewann der tschechische Leitindex PX <XC0009698371> 0,32 Prozent auf 1290,67 Punkte. Die Bankenaktien konnten sämtlich Kursgewinne verbuchen. So kletterten Komercni Banka <CZ0008019106> um 1,2 Prozent nach oben. Mit einem Plus von 2,9 Prozent stellten Erste Group <AT0000652011> den größten Tagesgewinner im Leitindex. Moneta Money Bank verteuerten sich moderat.

Der ungarische Leitindex Bux ging in Budapest mit einem moderaten Plus von 0,19 Prozent bei 39 299,75 Zählern aus dem Handel. Unterstützung erhielt der ungarische Leitindex von den Kursgewinnen von Magyar Telekom <HU0000073507>, ein Plus von 1 Prozent. Aber auch Gedeon Richter gewannen 1,9 Prozent. Auf der Gegenseite gaben die Indexschwergewichte OTP um 0,5 Prozent nach und Mol um 0,3 Prozent.

Die Moskauer Börse zeigte sich ebenfalls im Minus. Der russische RTS-Index <RU000A0JPEB3> schloss 0,10 Prozent niedriger bei 1 315,43 Punkten.

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