Werbung
Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 6 Minuten
  • DAX

    17.846,85
    -179,73 (-1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.935,90
    -48,58 (-0,97%)
     
  • Dow Jones 30

    37.735,11
    -248,13 (-0,65%)
     
  • Gold

    2.390,90
    +7,90 (+0,33%)
     
  • EUR/USD

    1,0644
    +0,0018 (+0,17%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.177,09
    -2.943,96 (-4,74%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    84,96
    -0,45 (-0,53%)
     
  • MDAX

    26.048,55
    -398,59 (-1,51%)
     
  • TecDAX

    3.298,98
    -35,34 (-1,06%)
     
  • SDAX

    14.015,57
    -242,51 (-1,70%)
     
  • Nikkei 225

    38.471,20
    -761,60 (-1,94%)
     
  • FTSE 100

    7.860,47
    -105,06 (-1,32%)
     
  • CAC 40

    7.964,69
    -80,42 (-1,00%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.885,02
    -290,08 (-1,79%)
     

Aktien New York Schluss: US-Börsen setzen Erholung schwungvoll fort

NEW YORK (dpa-AFX) -Ein starker Quartalsbericht des Elektroautobauers Tesla und eine Reihe von Daten zur US-Wirtschaft haben am Donnerstag für Gewinne an den US-Börsen gesorgt. Der bekannteste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial US2605661048 schloss nach einem schwankenden Verlauf mit plus 0,61 Prozent auf 33 949,41 Punkten knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch.

Der marktbreite S&P 500 US78378X1072 gewann 1,10 Prozent auf 4060,43 Zähler. Der Nasdaq 100 US6311011026 rückte um 2,00 Prozent auf 12 051,48 Punkte vor und ist damit zurück auf dem Niveau von Mitte Dezember.

"Die US-Wirtschaft hat sich im vierten Quartal extrem robust gezeigt", beurteilte Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners die Daten des US-Handelsministeriums. So stieg das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum dritten Quartal zwar nicht mehr so stark, legte aber dennoch auf das Jahr hochgerechnet um 2,9 Prozent zu. Einige Bankvolkswirte befürchten aber weiterhin eine Rezession und verweisen auf die schwächelnde Konsumnachfrage in den USA. Die Anleger an den Börsen setzen daher nun weiter darauf, dass die US-Notenbank hinsichtlich ihrer Zinspolitik umsichtig vorgeht.

An den Märkten wird derzeit damit gerechnet, dass die Fed ihre Geldpolitik auf der nächsten Sitzung am Mittwoch noch etwas langsamer straffen wird als Ende 2022. Da hatte sie das Zinsanhebungstempo von 0,75 auf 0,50 Prozentpunkte heruntergesetzt. Für Anfang Februar wird aktuell eine Anhebung um 0,25 Punkte erwartet. Da im Jahresverlauf eine Rezession für möglich gehalten wird, werden zum Jahresende hin sogar Zinssenkungen erwartet.