Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 54 Minuten
  • DAX

    12.090,75
    -23,61 (-0,19%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.309,85
    -8,35 (-0,25%)
     
  • Dow Jones 30

    28.725,51
    -500,09 (-1,71%)
     
  • Gold

    1.677,10
    +5,10 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    0,9767
    -0,0034 (-0,35%)
     
  • BTC-EUR

    19.682,78
    -90,76 (-0,46%)
     
  • CMC Crypto 200

    437,02
    -6,41 (-1,44%)
     
  • Öl (Brent)

    83,39
    +3,90 (+4,91%)
     
  • MDAX

    22.241,08
    -128,94 (-0,58%)
     
  • TecDAX

    2.679,54
    +8,72 (+0,33%)
     
  • SDAX

    10.430,22
    -92,47 (-0,88%)
     
  • Nikkei 225

    26.215,79
    +278,58 (+1,07%)
     
  • FTSE 100

    6.863,86
    -29,95 (-0,43%)
     
  • CAC 40

    5.739,74
    -22,60 (-0,39%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.575,62
    -161,88 (-1,51%)
     

Aktien New York Schluss: Sehr schwach - Powell facht Zinsangst an

NEW YORK (dpa-AFX) - Die von der Notenbank der Vereinigten Staaten angekündigten weiteren Leitzinsanhebungen haben die US-Börsen am Freitag heftig unter Druck gesetzt. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> weitete seine Verluste im Handelsverlauf sukzessive aus und schloss 3,03 Prozent im Minus bei 32 283,40 Punkten. Damit pulverisierte er nicht nur die Erholung der letzten zwei Handelstage - angesichts der vorangegangenen Kursabschläge verbuchte er ein Wochenminus von 4,2 Prozent.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> büßte am Freitag 3,37 Prozent auf 4057,66 Punkte ein. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> sackte letztlich um 4,10 Prozent auf 12 605,17 Zähler ab. Das bedeutete für die beiden Indizes jeweils den größten Tagesverlust seit über neun Jahren. Viele Technologiefirmen sind zur Finanzierung ihrer Wachstums stärker von Krediten abhängig als Unternehmen aus traditionelleren Branchen und entsprechend verwundbar bei steigenden Zinsen.