Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.587,36
    +124,64 (+0,81%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.182,91
    +33,85 (+0,82%)
     
  • Dow Jones 30

    35.294,76
    +382,20 (+1,09%)
     
  • Gold

    1.768,10
    -29,80 (-1,66%)
     
  • EUR/USD

    1,1606
    +0,0005 (+0,05%)
     
  • BTC-EUR

    52.974,60
    +3.289,42 (+6,62%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.464,06
    +57,32 (+4,07%)
     
  • Öl (Brent)

    82,66
    +1,35 (+1,66%)
     
  • MDAX

    34.358,41
    +188,95 (+0,55%)
     
  • TecDAX

    3.726,24
    +14,82 (+0,40%)
     
  • SDAX

    16.622,93
    +160,30 (+0,97%)
     
  • Nikkei 225

    29.068,63
    +517,70 (+1,81%)
     
  • FTSE 100

    7.234,03
    +26,32 (+0,37%)
     
  • CAC 40

    6.727,52
    +42,31 (+0,63%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.897,34
    +73,91 (+0,50%)
     

Aktien New York Schluss: Angespannte Lage am Ölmarkt belastet spürbar

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Die angespannte Situation am Ölmarkt hat am Montag die US-Börsen belastet. Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> gab nach einem zunächst stabilen Handelsauftakt spürbar nach und sank zeitweise unter 34 000 Punkte.

Experten zufolge befinden sich die wichtigsten Weltbörsen weiter im Klammergriff von Lieferkettenproblemen in zentralen Industrien, steigenden Energiepreisen und der hohen Inflation. Dass die Ölfördergruppe Opec+ vor diesem Hintergrund und trotz der Knappheit am Weltmarkt ihre Tagesproduktion im November nicht stärker als geplant anheben will, schreckte die Anleger ab. Denn damit bleibt die Lage am Ölmarkt angespannt . Die Ölpreise, die prompt kräftig anzogen, dürften nun weiter steigen und der Inflation weiter Vorschub leisten.

Der Dow beendete den Handel mit einem Minus von 0,94 Prozent auf 34 002,92 Punkte. Der S&P 500 <US78378X1072> verlor 1,30 Prozent auf 4300,46 Punkte, nachdem er kurzzeitig auf den tiefsten Stand seit Mitte Juli gesackt war. Für den technologielastigen Nasdaq 100 <US6311011026> ging es bis auf den tiefsten Stand seit Ende Juni zurück, bevor er sich mit einem Abschlag von 2,16 Prozent auf 14 472,12 Punkte verabschiedete.

Die etwas besser als erwarteten Auftragseingangsdaten aus der US-Industrie für den Monat August, die kurz nach dem Handelsstart veröffentlicht wurden, boten keine Stütze. Anleger blieben derzeit lieber an der Seitenlinie, hieß es.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.