Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.813,03
    +29,26 (+0,23%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.448,31
    -6,55 (-0,19%)
     
  • Dow Jones 30

    31.097,26
    +321,83 (+1,05%)
     
  • Gold

    1.812,90
    +5,60 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0426
    -0,0057 (-0,54%)
     
  • BTC-EUR

    18.275,45
    -312,34 (-1,68%)
     
  • CMC Crypto 200

    420,84
    +0,70 (+0,17%)
     
  • Öl (Brent)

    108,46
    +2,70 (+2,55%)
     
  • MDAX

    25.837,25
    +13,80 (+0,05%)
     
  • TecDAX

    2.894,52
    +8,90 (+0,31%)
     
  • SDAX

    11.930,60
    +49,41 (+0,42%)
     
  • Nikkei 225

    25.935,62
    -457,42 (-1,73%)
     
  • FTSE 100

    7.168,65
    -0,63 (-0,01%)
     
  • CAC 40

    5.931,06
    +8,20 (+0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.127,84
    +99,11 (+0,90%)
     

Aktien New York: Nach Erholungsrally folgt Ernüchterung - Starke Jobdaten

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einer Erholungsrally am Vortag sind die US-Börsen am Freitag schwächer in den Handel gestartet. Im Fokus der Anleger stand zuvorderst der monatliche Arbeitsmarktbericht der Regierung. Der fiel - anders als der Bericht aus dem US-Privatsektor am Donnerstag - stärker als erwartet aus.

Für die US-Notenbank (Fed) gebe es angesichts der Beschäftigtenzahlen, der kräftig steigenden Inflation und Löhne sowie eines erwarteten ordentlichen Wirtschaftswachstums im zweiten Quartal daher keinen Grund, die Zinsanhebungen nicht aggressiv voranzutreiben, kommentierte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein.

Den Anlegern am Aktienmarkt schmeckt das aber nicht so recht, denn steigende Zinsen machen auch andere Anlageformen wie etwa Anleihen wieder interessanter. Der bekannteste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> verlor kurz nach dem Börsenstart 0,86 Prozent auf 32 962,65 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> gab um 1,36 Prozent auf 4119,85 Punkte nach. Der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> büßte 1,98 Prozent auf 12 638,23 Zähler ein.

Noch am Vortag war nach schwachen Arbeitsmarktdaten aus der Privatwirtschaft die Überzeugung so mancher Anleger gestiegen, dass die Fed vor diesem Hintergrund nicht stärker an der Zinsschraube drehen dürfte.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.