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Aktien New York Ausblick: Wenig bewegt nach Arbeitsmarktdaten

·Lesedauer: 2 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Am New Yorker Aktienmarkt sieht es am Mittwoch nach einem wenig veränderten Handelsstart aus. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> wurde vom Broker IG etwa eine Stunde vor der Eröffnung knapp mit 0,04 Prozent im Minus taxiert auf 34 275 Punkte. Am Vortag waren frühe Gewinne verpufft, zuletzt war der Leitindex spätestens im Bereich um die 34 500 Punkte gedeckelt.

Von Rekorden wie zum Beispiel an der Nasdaq-Börse bleibt der Dow damit ein gutes Stück entfernt, denn im Mai hatte er es in der bisherigen Spitze kurz über die 35 000er Marke geschafft. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> dagegen könnte am Mittwoch relativ leicht eine Bestmarke erreichen - die aktuelle stammt vom Vorabend. Zuletzt wurde er aber auch ganz knapp im Minus taxiert.

Laut Händlern dämpften die mancherorts wieder steigenden Corona-Infektionszahlen das zuletzt gewachsene Vertrauen in eine Erholung der Weltwirtschaft. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen weltweit in der vergangenen Woche erstmals seit Mitte April wieder leicht gestiegen. Besorgniserregend seien dabei vor allem die Zahlen aus Afrika.

Wenige Tage vor dem offiziellen Arbeitsmarktbericht am Freitag zeichnete der Bericht des privaten Dienstleisters ADP in diesem Zusammenhang ein eher durchwachsenes Bild. Demnach hat sich der Stellenaufbau in der Privatwirtschaft deutlich abgeschwächt, aber nicht so stark wie von Analysten befürchtet. Statt des Zuwachses von 692 000 Beschäftigten waren die Experten im Schnitt von nur 600 000 ausgegangen.

Aktien von Ölkonzernen könnten einmal mehr einen Blick wert sein wegen der aktuellen Preisentwicklung am Ölmarkt. Dort standen die Vorwehen eines Treffens des Opec-Kartells im Mittelpunkt, bei dem sich schwierige Gespräche abzeichnen. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI legte zu, dem folgten vorbörslich auch die Aktien der Ölkonzerne wie ExxonMobil <US30231G1022> oder Chevron <US1667641005> mit Kursgewinnen von bis zu 0,7 Prozent.

Zahlen gab es am Mittwoch unter anderem vom Heimbedarf-Händler Bed Bath & Beyond <US0758961009>, der mit einem angehobenen Umsatzausblick aufwarten konnte. Der Aktie half dies vorbörslich aber nicht, sie bewegten sich zuletzt mit einem halben Prozent im Minus. Am Markt wurde dies darauf zurückgeführt, dass der bereinigte Gewinn im abgelaufenen Geschäftsquarta die Erwartungen verfehlt habe.

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