Werbung
Deutsche Märkte schließen in 5 Stunden 43 Minuten
  • DAX

    18.072,16
    -59,81 (-0,33%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.893,40
    -22,07 (-0,45%)
     
  • Dow Jones 30

    38.834,86
    +56,76 (+0,15%)
     
  • Gold

    2.343,30
    -3,60 (-0,15%)
     
  • EUR/USD

    1,0735
    -0,0008 (-0,08%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.637,07
    -495,14 (-0,81%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.384,36
    +46,60 (+3,48%)
     
  • Öl (Brent)

    81,17
    -0,40 (-0,49%)
     
  • MDAX

    25.470,88
    -119,05 (-0,47%)
     
  • TecDAX

    3.294,37
    -42,83 (-1,28%)
     
  • SDAX

    14.498,39
    -40,38 (-0,28%)
     
  • Nikkei 225

    38.570,76
    +88,65 (+0,23%)
     
  • FTSE 100

    8.180,25
    -11,04 (-0,13%)
     
  • CAC 40

    7.586,98
    -41,82 (-0,55%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.862,23
    +5,21 (+0,03%)
     

Aktien Frankfurt Schluss: Dax verzeichnet Wochenverlust und gute Monatsbilanz

FRANKFURT (dpa-AFX) -Der Dax DE0008469008 ist am Ende einer schwachen Wochen nahezu auf der Stelle getreten. Der deutsche Leitindex schloss am Freitag 0,01 Prozent höher bei 18 497,94 Punkten. Einige Marktteilnehmer zweifeln inzwischen an den lange schon sicher geglaubten und erhofften Zinssenkungen in der Eurozone und vor allem in den USA.

Auf Wochensicht ergibt sich für den Dax ein Minus von 1,05 Prozent. Indes war der Mai mit einem Plus von 3,16 Prozent ein guter Monat. Trotz des jüngsten Rückschlags des Leitindex von seinem Rekordhoch bei 18 892 Punkten hat sich die alte Börsenregel "Sell in may and go away" damit nicht bewährt.

Der MDax DE0008467416 der mittelgroßen Werte weist eine ähnliche Wochen- und Monatsbilanz auf. Am Freitag verlor er 0,33 Prozent auf 26 716,80 Punkte.

Am Donnerstag kommender Woche richtet sich der Blick auf geldpolitische Entscheidungen und Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB). Experten rechnen mit einer ersten Leitzinssenkung nach einer längeren Zeit mit straffer Geldpolitik im Kampf gegen die hohe Inflation, obwohl die Teuerung in der Eurozone im Mai stärker als erwartet gestiegen ist.

Insgesamt seien die jüngsten Daten zur Verbraucherpreisentwicklung in der Eurozone weiterhin konsistent mit einem sukzessiven Rückgang der Inflation in den Bereich des EZB-Stabilitätsziels, schrieb Chefvolkswirt Christian Lips von der Landesbank NordLB. Die Europäische Zentralbank strebt mittelfristig eine Inflationsrate von zwei Prozent an.