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Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax fällt unter die 12 000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) -Der Dax DE0008469008 bleibt wegen Inflations-, Zins- und Konjunktursorgen im Abwärtsstrudel. Erstmals seit November 2020 sackte er am Mittwoch unter die Marke von 12 000 Punkten, die psychologisch von Bedeutung ist. Zuletzt betrug das Minus für den Leitindex 1,57 Prozent auf 11 949,37 Punkte. Der MDax DE0008467416 fiel um 1,70 Prozent auf 21 963,87 Zähler und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 EU0009658145 verlor 1,7 Prozent an Wert.

An der Wall Street hatten sich am Vorabend erneut Forderungen von Notenbankern nach mehr Zinserhöhungen belastend ausgewirkt, weil diese weltweit die Sorgen vor einer Rezession erhöhen. Weiter grassiert auch die Angst vor einer tieferen Energiekrise: Größer werden neuerdings die Sorgen um die Stabilität des Energienetzes, nachdem entdeckte Lecks an den beiden Ostsee-Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 mit einem möglichen Sabotageakt in Verbindung gebracht werden.

"Die dunklen Wolken über Europas Börsen und damit auch dem deutschen Aktienindex wollen sich einfach nicht verziehen", schrieb Analyst Konstantin Oldenburger vom Broker CMC Markets, nachdem der Leitindex am Vortag erneut mit einem Erholungsversuch gescheitert war. "Sogar spekulativ orientierte Anleger, die darauf trainiert sind, mutig zu sein, wenn andere ängstlich sind, nehmen derzeit Abstand davon, sich mit Aktien einzudecken", fügte er hinzu.