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Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt unter Druck - Tief seit einem Monat

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kursrutsch vom vergangenen Freitag geht in der neuen Woche zunächst weiter. Der Leitindex Dax <DE0008469008> gab am Montag in den Anfangsminuten nochmals um 0,84 Prozent auf 15 317,77 Punkte nach und erreichte so ein Tief seit gut einem Monat. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verlor 0,66 Prozent auf 33 798,93 Punkte. Auch der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex der Eurozone lag mit 0,8 Prozent im Minus.

Nachdem der Dax vor einer Woche bei gut 15 800 Punkten noch einen Rekord aufgestellt hatte, treiben derzeit die Gefahren der Corona-Variante Delta und Sorgen vor einer doch früher als gedachten US-Zinswende die Anleger um. Geschürt wurden letztere vom Fed-Mitglied James Bullard, der am Freitag eine Leitzinsanhebung schon 2022 ins Spiel brachte. Der große Verfall hatte vor dem Wochenende sein übriges zum Rückschlag beigetragen, der nun weiter geht.

"Wir sehen Gewinnmitnahmen in großem Stil", sagte Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Er beobachtet eine deutlich erhöhte Nervosität an den Weltbörsen. Durch den Rückschlag droht dem deutschen Leitindex auch charttechnisches Ungemach. "Auch wenn noch nicht allzu viel technisches Porzellan zerschlagen wurde, hat sich die Lage doch etwas eingetrübt", sagte Charttechniker Christoph Geyer von der Commerzbank.

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