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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax steigt weiter Richtung Corona-Hoch

·Lesedauer: 2 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Starke Vorgaben von der Wall Street könnten den Dax <DE0008469008> zur Wochenmitte weiter nach oben treiben. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex deutete knapp eine Stunde vor dem Handelsstart ein Plus von 0,34 Prozent auf 13 408 Zähler an. Damit rückt das Corona-Hoch bei 13 460 Punkten von Anfang September allmählich wieder näher. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wird am Mittwoch mit plus 0,3 Prozent erwartet.

In New York hatte der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> am Vortag ein weiteres Rekordhoch nur knapp verpasst. Auch Asiens Börsen verzeichneten Kursgewinne, wenn auch moderatere.

Die Verhandlungen in den USA über das nächste Hilfspaket für die Wirtschaft gingen auf die Zielgerade und in die Brexit-Verhandlungen sei neue Bewegung gekommen, nannte Analyst Thomas Altmann von QC Partners zwei Kaufgründe für Aktien. Am Abend dürften sich die Blicke auf die US-Notenbank Fed richten. "Die Fed wird einmal mehr sehr deutlich betonen, dass sie bereit steht, um alle Instrumente einzusetzen, sofern sich die wirtschaftliche Situation weiter verschärfen sollte", erwartet der Börsenexperte.

ProSiebenSat.1 <DE000PSM7770> rechnet angesichts einer Belebung des Werbegeschäfts mit einer fortgesetzten Erholung von der Corona-Krise. Der November sei bei den Werbeerlösen "sehr gut" gelaufen, deutlich besser als im Vorjahr, sagte Konzernchef Rainer Beaujean der "Süddeutschen Zeitung". Vorbörslich reagierten die Papiere auf Tradegate kaum. Sie waren infolge der Veröffentlichung neuer Unternehmensprognosen Anfang November schon stark gestiegen.

Die Fondsverwalter-Plattform Allfunds plant Kreisemeldungen zufolge offenbar einen Börsengang und könnte ein Übernahmeinteresse auch seitens der Deutschen Börse <DE0005810055> auf sich ziehen. Ein womöglich hoher Übernahmepreis könnte die Titel belasten, hieß es aus dem Handel. Auf Tradegate gaben Deutsche Börse zum Xetra-Schluss moderat nach.