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AKTIEN IM FOKUS: Banken leiden ebenfalls unter Evergrande-Krise

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Banken haben am Montag neben Rohstoffwerten europaweit zu den größten Verlierern im sehr schwachen Marktumfeld gezählt. Im auf 40 Werte erweiterten Dax <DE0008469008> lagen Deutsche Bank <DE0005140008> mit minus 5 Prozent am Ende, im verkleinerten MDax <DE0008467416> die Commerzbank-Papiere <DE000CBK1001> mit einem vergleichbaren Abschlag.

Die Sorge, dass die Krise des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande weitere Kreise zieht, seien der Hauptgrund für den massiven Kursrutsch auch in Europa, erklärte der Analyst Neil Wilson von Markets.com. Zuletzt hatten mehrere Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit von Evergrande weiter heruntergestuft und vor Zahlungsausfällen gewarnt. "Die Angst vor einer nächsten Immobilienkrise ist zurzeit groß", ergänzte Christian Henke vom Broker IG.

Wilson spricht derweil von Zurückhaltung der Anleger, den Rückschlag am Markt - wie zuletzt regelmäßig gesehen - schnell wieder zum Einstieg zu nutzen. Dafür verantwortlich seien die geldpolitischen Signale der US-Notenbank, die in dieser Woche erwartet würden.

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