Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.137,65
    +276,85 (+1,55%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.008,17
    +71,32 (+1,44%)
     
  • Dow Jones 30

    38.464,12
    +224,14 (+0,59%)
     
  • Gold

    2.336,40
    -10,00 (-0,43%)
     
  • EUR/USD

    1,0700
    +0,0043 (+0,41%)
     
  • Bitcoin EUR

    62.325,64
    +429,84 (+0,69%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.433,31
    +18,55 (+1,31%)
     
  • Öl (Brent)

    82,97
    +1,07 (+1,31%)
     
  • MDAX

    26.625,02
    +335,29 (+1,28%)
     
  • TecDAX

    3.286,91
    +69,96 (+2,17%)
     
  • SDAX

    14.259,71
    +206,46 (+1,47%)
     
  • Nikkei 225

    37.552,16
    +113,55 (+0,30%)
     
  • FTSE 100

    8.044,81
    +20,94 (+0,26%)
     
  • CAC 40

    8.105,78
    +65,42 (+0,81%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.680,70
    +229,39 (+1,48%)
     

AKTIEN IM FOKUS: Autowerte teils schwach - Deutsche Bank: Skepsis für Zulieferer

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der von den Lieferkettenproblemen derzeit besonders gebeutelten Autokonzerne haben sich am Freitag bis auf wenige Ausnahmen schwach präsentiert. Analyst Christoph Laskawi von der Deutschen Bank rechnet mit einer schwachen Berichtssaison für die Zulieferer. Am Ende des Tunnels stehe momentan allenfalls ein Flackerlicht. Die Überzeugung in eine Erholung sei noch recht gering und die Berechenbarkeit mau, schrieb er in einer am Freitag vorlegenden Studie.

Im Dax <DE0008469008> waren Continental <DE0005439004>, Porsche SE <DE000PAH0038> und Volkswagen <DE0007664039> mit Abschlägen von bis zu zweieinhalb Prozent unter den größten Verlierern. Gegen Trend entwickelten sich BMW <DE0005190003> mit plus 0,4 Prozent. Hier half eine vom Hersteller angehobene Ergebnisprognose.

In den hinteren Börsenreihen setzten zudem Leoni <DE0005408884> mit plus 1,5 Prozent ein positives Ausrufezeichen angesichts eines anstehenden Spartenverkaufs. Mit der Veräußerung der Sparte Industrial Solutions würde der Autozulieferer einen großen Schritt beim Schuldenabbau machen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn von Warburg Research.