Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.704,42
    -34,39 (-0,18%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.064,14
    -8,31 (-0,16%)
     
  • Dow Jones 30

    40.003,59
    +134,21 (+0,34%)
     
  • Gold

    2.419,80
    +34,30 (+1,44%)
     
  • EUR/USD

    1,0872
    +0,0002 (+0,02%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.568,61
    +1.474,68 (+2,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.364,57
    -9,28 (-0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    80,00
    +0,77 (+0,97%)
     
  • MDAX

    27.441,23
    -67,24 (-0,24%)
     
  • TecDAX

    3.431,21
    -12,82 (-0,37%)
     
  • SDAX

    15.162,82
    -4,48 (-0,03%)
     
  • Nikkei 225

    38.787,38
    -132,88 (-0,34%)
     
  • FTSE 100

    8.420,26
    -18,39 (-0,22%)
     
  • CAC 40

    8.167,50
    -20,99 (-0,26%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.685,97
    -12,35 (-0,07%)
     

AKTIEN IM FOKUS: Adidas und Puma unter Druck - Under Armour enttäuscht

FRANKFURT (dpa-AFX) -Schlechte Nachrichten zu den Geschäften des US-Konkurrenten Under Armour US9043111072 haben am Donnerstag auch die Aktien der deutschen Sportartikelkonzerne belastet. Adidas DE000A1EWWW0 und Puma DE0006969603 verloren zuletzt jeweils ein Prozent, nachdem sie sich bis zur Mittagszeit nur leicht im Minus oder im Falle von Puma sogar moderat im Plus bewegt hatten.

Im Zuge seiner Zahlen zum vierten Geschäftsquartal enttäuschte Under Armour mit dem Ausblick auf das neue Geschäftsjahr. Geht es nach Jay Sole von der Bank UBS, kam eine unter den Erwartungen liegende Gewinnzielspanne am Markt gar nicht mal so überraschend. Er verwies mehr auf das Umsatzziel als Stimmungsdämpfer. Under Armour erwartet einen Umsatzrückgang im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.

Anleger von Under Armour reagierten nur kurz zutiefst erschrocken auf die Nachrichten. Das Minus zum Handelsauftakt in New York fiel mit etwa neun Prozent sehr deutlich aus, der Kurs holte aber schnell auf und drehte zuletzt mit etwa einem Prozent ins Plus.

UBS-Experte Sole betonte, die Erwartungen an Under Armour seien im Vorfeld schon sehr pessimistisch gewesen. Positiv erwähnte er andere wichtige Aspekte wie etwa einen Restrukturierungsplan oder ein Aktienrückkaufprogramm. Seine Vermutung lautet, das Unternehmen stapele bewusst tief, um künftig wieder bessere Nachrichten zu produzieren. Seine These lautet, die Stimmung könnte sich in den kommenden Monaten wieder bessern.