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Aktien Europa Schluss: Stabilisierungsversuch nach Talfahrt

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben sich am Donnerstag nach den kräftigen Einbrüchen der vergangenen Handelstage etwas stabilisiert. Zwar gab es immer noch überwiegend Verluste, doch fielen sie an den meisten Handelsplätzen gering aus. Stützend wirkten vor allem die Signale der Europäischen Zentralbank (EZB) am Nachmittag. Sie weisen in Richtung neuer Lockerungen der bereits extrem expansiven Geldpolitik. Zudem half auch, dass die US-Börsen am Donnerstag wieder den Weg zurück ins Plus fanden.

Der EuroStoxx <EU0009658145> beendete den Handel mit einem Abschlag von 0,12 Prozent auf 2960,03 Punkte. Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der sich von Tag zu Tag verschärfenden Corona-Krise hatte den Leitindex der Eurozone am Mittwoch zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende Mai gedrückt. In Paris schloss der Cac 40 <FR0003500008> 0,03 Prozent tiefer auf 4569,67 Punkten. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") verlor 0,02 Prozent 5581,75 Punkte.

Während der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinssitzung der EZB lenkte Präsidentin Christine Lagarde den Blick auf die nächste geldpolitische Sitzung im Dezember. Es gebe "kaum Zweifel", dass die EZB dann handeln werde, sagte sie. Zuvor hatte sie gewarnt, dass die Wirtschaft angesichts der Corona-Krise schneller als erwartet an Dynamik verliere.