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Aktien Europa: Kurse legen vor Machtwechsel in den USA zu

·Lesedauer: 2 Min.

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Zur Wochenmitte sind die Aktienkurse an Europas Börsen wieder etwas in Schwung gekommen. Am Tag des Machtwechsels in den Vereinigten Staaten notierte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> um die Mittagszeit 0,70 Prozent im Plus bei 3620,70 Punkten. Der französische Cac 40 <FR0003500008> rückte um 0,57 Prozent auf 5630,38 Punkte vor und der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,17 Prozent auf 6724,15 Punkte.

Joe Biden soll kurz nach dem europäischen Handelsschluss als 46. Präsident der USA vereidigt werden. Nach dem Sturm auf das Kapitol vor zwei Wochen steht der Akt unter starken Sicherheitsvorkehrungen. Laut Analyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda konzentriert sich der Markt auf die angekündigten billionenschweren Konjunkturhilfen zur Bekämpfung der Pandemie.

Im europäischen Branchenvergleich hatten vor allem die Besitzer von Aktien der konjunktursensiblen Rohstoff- und Autoindustrie Grund zur Freude. Deren Subindizes im marktbreiten Stoxx Europe 600 <EU0009658202> gewannen jeweils mehr als zwei Prozent.

Direkt dahinter folgte der Index der Technologieunternehmen, der um 1,8 Prozent anzog. Er wurde von starken Geschäftszahlen und einem erfreulichen Ausblick des Chipindustrie-Ausrüsters ASML <NL0010273215> beflügelt, dessen Aktien um rund dreieinhalb Prozent zulegten und damit ihre Rekordjagd fortsetzten

Einziger europäischer Branchenverlierer - mit einem Minus von 0,7 Prozent - war am Mittwoch der Index der Energieversorger.

Bei Richemont <CH0210483332> stand ein Kursanstieg um rund anderthalb Prozent zu Buche, nachdem der von der Corona-Krise gebeutelte Uhren- und Schmuckkonzern im vergangenen Quartal auf den Wachstumspfad zurückgekehrt war.

Repsol <ES0173516115>-Titel stiegen nach Produktionszahlen für das abgelaufene Quartal um über ein Prozent. Nach einem Einbruch im Zuge der Corona-Krise lief es beim spanischen Ölkonzern wieder ein wenig besser als im Quartal davor. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Zahlen allerdings weiter schwach.