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Aktien Asien: Geldpolitische Signale der US-Notenbank trüben Laune der Anleger

·Lesedauer: 1 Min.

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Signale für eine womöglich deutlichere Straffung der US-Geldpolitik als gedacht haben die Börsen Asiens am Donnerstag stark belastet. Dass die Wirtschafts- und Inflationsentwicklung in den USA laut der US-Notenbank Fed für einen rascheren Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik spricht, überraschte beim Blick in das am Vortag veröffentlichte Protokoll (Minutes) der Dezember-Sitzung zwar kaum. Allerdings sprachen sich einige Mitglieder dafür aus, schon kurz nach der ersten Zinserhöhung mit der Verringerung der Bilanzsumme der Fed zu beginnen. Auslaufende Anleihen würden dann nicht mehr ersetzt werden.

Anleger wurden davon offensichtlich auf dem falschen Fuß erwischt und nahmen am US-Aktienmarkt nach dem zuletzt starken Lauf Gewinne mit. Auch die Kurse von Anleihen rutschten ab, die Renditen stiegen. An den Börsen Asiens bot sich das gleiche Bild. Vor allem Technologiewerte standen unter Druck.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit einem Minus von 2,9 Prozent auf 28 487,87 Punkte.

Der CSI 300 <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Unternehmen vom chinesischen Festland sank zuletzt um knapp ein Prozent auf 4822 Punkte. In der Sonderverwaltungsregion Hongkong gab der Hang-Seng-Index <HK0000004322> um fast ein halbes Prozent auf 22 813 Punkte nach.

Auch in Australien, Südkorea und Indien fielen die Kurse teils deutlich.

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