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AKTIE IM FOKUS: Thyssenkrupp sehr schwach - JPMorgan bemängelt Cashflow-Ziel

FRANKFURT (dpa-AFX) -Die Aktien von Thyssenkrupp DE0007500001 haben am Donnerstag nach vorgelegten schwachen Quartalszahlen zu den Schlusslichtern im MDax DE0008467416 gehört. Die Papiere des Stahl- und Industriekonzerns verloren am Nachmittag 4,6 Prozent auf 6,352 Euro, womit ihr bisheriger Jahresgewinn auf 11,5 Prozent zusammengeschrumpft ist. Im Vergleich zum Index der mittelgroßen Unternehmen liegt dieses verbliebene Plus damit aber immer noch über dem Durchschnitt der insgesamt 50 MDax-Aktien.

JPMorgan- Analyst Dominic O'Kane bemängelte, dass das zweite Geschäftsquartal genau an den Stellen schwach ausgefallen sei, auf die der Markt besonders schaue: im europäischen Stahlgeschäft und den besonders für Aktionäre interessanten Ausblick auf die freien Barmittel (FCF).

Steel Europe meldete wegen deutlich gestiegener Rohstoff- und Energiekosten einen bereinigten operativen Quartalsverlust von 14 Millionen Euro. Die FCF-Prognose vor Fusionen und Akquisitionen wurde zwar von bisher "mindestens ausgeglichen" auf nun "leicht positiv" angehoben, doch die Konsensschätzung liegt laut O'Kane bereits bei 337 Millionen Euro. Seine eigene liege sogar bei 348 Millionen Euro, weshalb die Aussage des Managements im Vergleich zu den Erwartungen damit "sehr konservativ" bleibe.