Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 29 Minute
  • DAX

    15.369,11
    +112,07 (+0,73%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.139,26
    +49,68 (+1,21%)
     
  • Dow Jones 30

    35.026,50
    +127,16 (+0,36%)
     
  • Gold

    1.790,90
    +2,80 (+0,16%)
     
  • EUR/USD

    1,1269
    -0,0051 (-0,45%)
     
  • BTC-EUR

    50.690,75
    +2.025,67 (+4,16%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.429,92
    +0,99 (+0,07%)
     
  • Öl (Brent)

    72,13
    +3,98 (+5,84%)
     
  • MDAX

    34.184,02
    +334,07 (+0,99%)
     
  • TecDAX

    3.840,20
    +18,37 (+0,48%)
     
  • SDAX

    16.453,75
    +146,05 (+0,90%)
     
  • Nikkei 225

    28.283,92
    -467,70 (-1,63%)
     
  • FTSE 100

    7.146,88
    +102,85 (+1,46%)
     
  • CAC 40

    6.821,91
    +82,18 (+1,22%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.737,06
    +245,40 (+1,58%)
     

AKTIE IM FOKUS 2: Teamviewer mit Kurssprung - Lage charttechnisch aufgehellt

·Lesedauer: 1 Min.

(neu: Kurs und mehr Stimmen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Teamviewer <DE000A2YN900> haben am Mittwoch nach Vorlage detaillierter Quartalszahlen ihre Durststrecke vorerst beendet. Vorne im MDax <DE0008467416> gewannen die Anteile des auf Fernwartung spezialisierten Softwareherstellers am Vormittag 12,2 Prozent auf 14,68 Euro. In der Spitze hatten sie zuvor ein Hoch seit drei Wochen erreicht und die 21-Tage-Linie für den kurzfristigen Trend überwunden. Seit dem Rekordtief zu Wochenbeginn unter 12,50 Euro geht es wieder aufwärts.

Teamviewer hielt sich nach einem schwachen operativen Geschäft im dritten Quartal gerade so in der Gewinnzone. Die bereits seit Anfang Oktober bekannten Kennziffern für Wachstum und operativen Gewinn bestätigte das Unternehmen ebenso wie die gesenkte Prognose.

Das dritte Quartal sei wie bereits angekündigt schwach verlaufen, schrieb Analystin Stacy Pollard von JPMorgen. Das Management ergreife nun aber Maßnahmen. Der Kapitalmarkttag der Schwaben in der kommenden Woche sollte Details dazu liefern. Die endgültigen Quartalszahlen von Teamviewer hätten weitgehend den Eckdaten entsprochen, schrieb Analyst Mohammed Moawalla von Goldman Sachs. Beruhigend sei das überraschend starke Wachstum des Enterprise-Geschäfts.

Das Ausbleiben weiterer negativer Nachrichten reicht nun offenbar einigen Anlegern aus, um bei den Aktien auf tiefem Kursniveau einzusteigen. Der Aktienkurs sackte in diesem Jahr bereits um rund 67 Prozent ab, auch weil das Management um Chef Oliver Steil mit hohen Marketingausgaben Vertrauen der Investoren verspielt hatte.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.