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Akroswiss kommt im Interesse der Patienten einen Schritt voran und schließt eine Seed-Series-Finanzierungsrunde in Höhe mehrerer Millionen Schweizer Franken ab

·Lesedauer: 2 Min.

Akroswiss entwickelt ein innovatives und patentiertes auf Midazolam basierendes Nasenspray zur Behandlung von Patienten, die unter Klaustrophobie und epileptischen Anfällen leiden. Im April hat das Schweizer Start-up mehrere Millionen Schweizer Franken in einer strategischen Startfinanzierungsrunde gesammelt. Die Mittel werden die Forschung und Entwicklung ankurbeln, um die Anforderungen der EMA zu erfüllen und so für das Produkt eine EU-Marktzulassung zu erhalten.

Der Großteil der neuen Finanzierung von Akroswiss stammt von Finanzinvestoren, der im Familienbesitz befindlichen Vermögensverwaltungsgruppe Linsi, mit dem Radiologen und Hauptbenutzer Prof. Dr. med. Bernhard Schuknecht sowie dem bestehenden Investor Walter P. Hölzle, die ebenso an der Runde teilgenommen haben. Der Vorstand ist demnach für die Aufnahme der neuen Investorengruppen erweitert worden. Marc Fröhlich, ein ehemaliger Pharmastrategieberater, wird den Betrieb des Unternehmens in der Rolle des CEO führen. Akroswiss wird die neuen Mittel dafür einsetzen, die Produktentwicklung weiter voranzutreiben, klinische Studien durchzuführen und den Zulassungsprozess für Medizinprodukte einzuleiten, um den Anforderungen der EMA bei der Einreichung von Daten nachzukommen.

Prof. Dr. med. Bernhard Schuknecht betonte: „In unserem Röntgeninstitut wird das auf Midazolam basierende Nasenspray seit vielen Jahren während diagnostischer Untersuchungen eingesetzt. Das Spray ermöglicht eine angemessene Beruhigung von Ängsten und eine Sedierung und erleichtert somit die Untersuchungen von Patienten. Das Bi-Dosis-Spray von Akroswiss ist leicht zu verabreichen und hygienischer als jede andere Lösung. Der Abbau von Ängsten durch eine endonasale Verabreichung ist eine sichere, effektive Möglichkeit, um das Wohlbefinden von Patienten und die Bildqualität zu verbessern, ohne dass ein intravenöser Zugang notwendig ist.

Ein weiterer Vorteil des Bi-Dosis-Nasensprays von Akroswiss ist die endonasale Notfallverabreichung von Midazolam bei Patienten, die plötzlich einen Anfall erleiden. Daher kann eine sichere Option einer endonasalen Verabreichung auf Notfallbasis potentiell schädigende Verletzungen und ein Fortschreiten zu einem potentiell lebensbedrohlichen Anfall verhindern.

Damit dieses Produkt mehr bedürftigen Patienten zur Verfügung gestellt werden kann, ist eine europäische Zulassung erforderlich. Ich denke, dass Akroswiss und sein Team bestens positioniert sind, um diese innerhalb eines annehmbaren Zeitraums zu erhalten."

Akroswiss hat erfolgreich ein einzigartiges Bi-Dosis-Arzneimittelverabreichungsprodukt für Midazolam mit einer erstklassigen 360°-Funktionalität entwickelt. Die Entwicklung dieser Midazolam-Medikamente erfolgt in zwei unabhängigen Indikationen: (1) Produkt zur Prämedikation vor der Diagnostik und Therapie von Klaustrophobie und Ruhelosigkeit, (2) Produkt zur rettenden Behandlung von Patienten mit epileptischen Anfällen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210517005406/de/

Contacts

Akroswiss AG
www.akroswiss.ch
Marc Fröhlich
E-Mail: marc.froehlich@akroswiss.ch
Tel: +41 (0)79 766 88 42

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