Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 20 Minuten
  • DAX

    15.291,40
    -312,48 (-2,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.133,62
    -95,94 (-2,27%)
     
  • Dow Jones 30

    34.265,37
    -450,03 (-1,30%)
     
  • Gold

    1.838,90
    +7,10 (+0,39%)
     
  • EUR/USD

    1,1306
    -0,0049 (-0,43%)
     
  • BTC-EUR

    29.414,39
    -2.449,11 (-7,69%)
     
  • CMC Crypto 200

    756,88
    +514,20 (+211,88%)
     
  • Öl (Brent)

    84,99
    -0,15 (-0,18%)
     
  • MDAX

    32.662,80
    -979,56 (-2,91%)
     
  • TecDAX

    3.411,20
    -93,11 (-2,66%)
     
  • SDAX

    14.706,64
    -656,91 (-4,28%)
     
  • Nikkei 225

    27.588,37
    +66,11 (+0,24%)
     
  • FTSE 100

    7.396,90
    -97,23 (-1,30%)
     
  • CAC 40

    6.922,88
    -145,71 (-2,06%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.768,92
    -385,08 (-2,72%)
     

Airbus liefert 2021 mehr als 600 Jets aus - Nettoaufträge über gut 500 Maschinen

·Lesedauer: 1 Min.

TOULOUSE (dpa-AFX) - Der europäische Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> hat im zweiten Corona-Jahr mehr als 600 Verkehrsjets ausgeliefert und damit sein Ziel leicht übertroffen. Dank eines Schlussspurts im Dezember fanden im Gesamtjahr 611 Maschinen den Weg zu den Kunden, wie der Dax-Konzern <DE0008469008> am Montagabend in Toulouse mitteilte. Das waren acht Prozent mehr als im ersten Corona-Jahr 2020. Damit blieb Airbus aller Voraussicht nach das dritte Jahr in Folge weltgrößter Flugzeughersteller vor dem US-Konkurrenten Boeing <US0970231058>, der bis Ende November lediglich 302 Passagier- und Frachtjets ausgeliefert hatte.

Inzwischen zieht die Nachfrage nach neuen Maschinen wieder deutlich an. Insgesamt sammelte Airbus im Jahr 2021 brutto Bestellungen über 771 Passagier- und Frachtflugzeuge ein. Nach Abzug von Stornierungen blieben davon 507 übrig. Vor allem die Mittelstreckenjets aus der A320neo-Modellfamilie waren stark gefragt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.