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Aggressiver Eisbär in Grönland wird möglicherweise erschossen

·Lesedauer: 1 Min.
Eisbär in Alaska

Ein Eisbär in Grönland soll möglicherweise erschossen werden, wenn er noch einmal Menschen gefährlich nah kommt. Das teilte das dänische Militär am Dienstag mit, nachdem der Bär einem Dokumentarfilmer auf einer Forschungsstation im Nordosten Grönlands in die Hand gebissen hatte. Die Armee erklärte das Tier zum "Problembär" und erlaubte dessen Tötung bei einem erneuten Vorfall.

Am Montag hatte der Eisbär den Kopf durch ein nicht richtig geschlossenes Fenster der Forschungsstation gesteckt, in der sich das Dokumentarfilm-Team aufhielt. Nach Angaben einer nur 400 Meter entfernten stationierten Militäreinheit biss der Bär einem der drei Männer in die Hand. Das Tier verschwand erst, als die Männer ihre Schreckschusspistolen einsetzten. Der verletzte Dokumentarfilmer wurde zur Behandlung nach Island gebracht.

Nach diesem Vorfall kehrte das Tier mehrmals zu der Station zurück und schlug eine Scheibe der Wissenschaftseinrichtung ein. Schon vor dem Beiß-Angriff auf den Dokumentarfilmer waren demselben Bär mehrere Vorfälle in der Begegnung mit Menschen zugeschrieben worden.

Nach Angaben von Experten zwingt das Schmelzen des Packeises, in dem die Eisbären ihre üblichen Jagdgebiete haben, diese Tiere dazu, häufiger an Land zu bleiben und ihre Nahrungssuche auszuweiten. Aufeinandertreffen von Eisbären und Menschen seien zwar weiterhin selten, nähmen aber zu, sagen Umweltschutzbeauftragte.

mbn/dja

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