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AFP-Umfrage: Chinas Wirtschaft im ersten Quartal zweistellig gewachsen

·Lesedauer: 1 Min.
Analysten erwarten ein Plus von 18,7 Prozent

Chinas Wirtschaft hat im ersten Quartal dieses Jahres einen wahren Wachstumssprung gemacht - der Vorjahreszeitraum war allerdings auch stark von der Corona-Krise geprägt. Eine Umfrage der Nachrichtenagentur AFP unter 15 Analysten ergab ein Plus von im Schnitt 18,7 Prozent für die drei Monate von Januar bis März. Der offizielle Wert wird am Freitag veröffentlicht.

Das Coronavirus und die Beschränkungen im Kampf gegen seine Ausbreitung hatten Chinas Wirtschaft im ersten Quartal 2020 ausgebremst. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte um 6,8 Prozent. Der Volksrepublik gelang es aber rasch, die Pandemie einzudämmen, und die strikten Beschränkungen wurden schnell wieder gelockert. Offiziellen Angaben zufolge wuchs die Wirtschaft 2020 um 2,3 Prozent - China war damit im Corona-Jahr die einzige große Volkswirtschaft der Welt, die ein Plus vorweisen konnte.

In diesem Jahr dürfte das BIP in China laut Einschätzung der von AFP befragten Analysten um 8,5 Prozent zulegen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte kürzlich ein Plus von 8,4 Prozent prognostiziert. Die Regierung in Peking zeigt sich zurückhaltend und gibt das Ziel von mindestens 6,0 Prozent aus.

ilo/jm