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ADC Therapeutics veröffentlicht belastbare Daten aus der zulassungsrelevanten klinischen Phase-II-Studie und der klinischen Phase-I/II-Kombinationsstudie mit Loncastuximab-Tesirin (Lonca) (...)

Lonca zeigte in der zulassungsrelevanten Phase-II-Studie mit einem einzigen Wirkstoff eine Gesamtansprechrate von 48,3% und eine vollständige Ansprechrate von 24,1%

Zwischenergebnisse der Phase-I/II-Studie mit Lonca in Kombination mit Ibrutinib zeigen eine ermutigende Gesamtansprechrate von 75,0% und eine vollständige Ansprechrate von 58,3% bei der empfohlenen Phase-II-Dosis von Lonca

Das Unternehmen veranstaltet am heutigen 12. Juni 2020 um 8.30 Uhr EDT eine Telefonkonferenz, um die auf dem virtuellen 25. EHA-Jahreskongress präsentierten Daten vorzustellen

 

ADC Therapeutics veröffentlicht belastbare Daten aus der zulassungsrelevanten klinischen Phase-II-Studie und der klinischen Phase-I/II-Kombinationsstudie mit Loncastuximab-Tesirin (Lonca) bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem diffus großzelligem B-Zell-Lymphom

ADC Therapeutics SA (NYSE:ADCT), ein in der klinischen Forschung tätiges Biotechnologieunternehmen mit Schwerpunkt Onkologie und Vorreiter in der Entwicklung und Vermarktung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (AWK) der nächsten Generation, in denen die Technologie des hochwirksamen und zielgerichteten Pyrrolobenzodiazepin-Dimers (PBD-Dimers) zum Einsatz kommt, veröffentlichte heute belastbare Daten aus LOTIS 2, einer zulassungsrelevanten klinischen Phase-I/II-Studie mit Loncastuximab-Tesirin (Lonca, vormals ADCT-402) an Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem diffus großzelligem B-Zell-Lymphom („DLBCL") mit einer Gesamtansprechrate (ORR) von 48,3%, einer vollständigen Ansprechrate (CRR) von 24,1% und beherrschbarer Toxizität. Das Unternehmen meldete außerdem Zwischenergebnisse aus LOTIS 3, einer klinischen Phase-I/II-Studie mit Lonca in Kombination mit Ibrutinib, die zeigen, dass Lonca das Potenzial hat, in Kombination mit anderen Therapien in frühere Therapielinien vorzurücken. Die Daten werden in einer mündlichen Präsentation und als e-Poster auf dem virtuellen 25. Kongress der European Hematology Association (EHA25) vorgestellt.

„Unsere beiden Präsentationen auf dem EHA25 machen deutlich, welches Potenzial Lonca sowohl als Einzelwirkstoff als auch in Kombination mit anderen Therapien für Patienten mit Non-Hodgkin-Lymphom hat", sagte Jay Feingold, MD, PhD, Senior Vice President und Chief Medical Officer von ADC Therapeutics. „In LOTIS 2 hat Lonca bei einer breiten Population von Patienten mit schwer behandelbarem, rezidiviertem oder refraktärem DLBCL, darunter Patienten mit ungünstiger Prognose, solche, die nie auf eine frühere Therapie angesprochen haben, und solche, die eine frühere Stammzelltransplantation erhalten haben, eine wichtige Anti-Tumor-Aktivität und Haltbarkeit sowie beherrschbare Toxizitäten gezeigt."

„Wir freuen uns, dass wir auf dem besten Weg sind, im zweiten Halbjahr 2020 bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einen Biologika-Lizenzantrag (BLA) für Lonca zur Behandlung von rezidiviertem oder refraktärem DLBCL einzureichen", sagte Chris Martin, Chief Executive Officer von ADC Therapeutics. „Wird dieser genehmigt, sehen wir der Markteinführung von Lonca Mitte 2021 optimistisch entgegen. Wir planen außerdem die Einleitung von LOTIS 5, einer bestätigenden klinischen Post-Marketing-Studie zu Lonca in Kombination mit Rituximab, was nach unserer Überzeugung eine ergänzende BLA für Lonca als Second-Line-Therapie für die Behandlung von rezidiviertem oder refraktärem DLBCL unterstützen wird."

Mündliche Präsentation der ersten Ergebnisse aus der zulassungsrelevanten klinischen Phase-II-Studie zu Lonca (Abstract S233)

In LOTIS 2, einer multizentrischen, einarmigen, klinischen Phase-II-Open-Label-Studie, werden die Wirksamkeit und Sicherheit von Lonca bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL nach ≥2 Linien einer systemischen Therapie untersucht. Die Patienten erhielten alle drei Wochen eine 30-minütige intravenöse Infusion von Lonca in einer Dosis von 150 μg/kg für die ersten beiden Zyklen, gefolgt von 75 μg/kg für die folgenden Zyklen bis zu einem Jahr oder bis zum Fortschreiten der Krankheit, bis zu einer inakzeptablen Toxizität oder bis zum Vorliegen anderer Abbruchkriterien, je nachdem, was zuerst eintrat. Zum Datenstichtag 6. April 2020 waren 145 Patienten in die Studie aufgenommen und erhielten im Mittel 4,3 Lonca-Zyklen (Bereich: 1-15).

Die Schlüsseldaten sind unter anderem:

  • Lonca erreichte eine Gesamtansprechrate (ORR) von 48,3% (70/145 Patienten) und eine vollständige Ansprechrate (CRR) von 24,1% (35/145 Patienten), verglichen mit einer ORR von 45,5% (66/145 Patienten) und einer CRR von 20,0% (29/145 Patienten) zum vorherigen Datenstichtag (14. Oktober 2019)
  • Patienten, die auf die vorherige First-Line- oder Last-Line-Therapie refraktär waren, hatten ORRs von 37,9% bzw. 36,9%
  • Die mediane Dauer des Ansprechens hat sich auf 10,25 Monate im reiferen Datenerfassungszeitraum verlängert, verglichen mit 6,7 Monaten im vorangegangenen Datenerfassungszeitraum (Stichtag 14. Oktober 2019)
  • Die Patienten hatten einen Median von 3 vorherigen Therapielinien erhalten
  • Das Toxizitätsprofil war beherrschbar, und es ergaben sich keine neuen Sicherheitsbedenken
    • Die häufigsten therapiebedingten unerwünschten Nebenwirkungen vom Grad ≥3 bei ≥10% der Patienten waren: Neutropenie (25,5%) mit niedriger Inzidenz von febriler Neutropenie (3,4%), Thrombozytopenie (17,9%), erhöhte GGT (16,6%) und Anämie (10,3%)

„Trotz jüngster Fortschritte bei der Behandlung von DLBCL sind die Ergebnisse für Patienten mit rezidivierter oder refraktärer Erkrankung immer noch schlecht", sagte Carmelo Carlo-Stella, MD, Professor für Hämatologie an der Humanitas University und Section Chief, Lymphoid Malignancies, am Humanitas Cancer Center und an der Studie beteiligter Forscher. „Die wesentliche Anti-Tumor-Aktivität, die Lonca als Einzelwirkstoff bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL gezeigt hat, bei denen die etablierten Therapien versagt haben, unterstreicht das Potenzial dieses auf CD19 ausgerichteten, auf PBD basierenden Wirkstoff, mit dem ADC einen kritischen und bislang ungedeckten Bedarf decken kann."

e-Poster mit Zwischenergebnissen der klinischen Phase-I/II-Studie zu Lonca in Kombination mit Ibrutinib (Abstract EP1284)

In LOTIS 3, einer einarmigen, klinischen Phase-I/II-Open-Label-Studie zur Dosiseskalation und -expansion, werden die Wirksamkeit und Sicherheit von Lonca in Kombination mit Ibrutinib bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL oder Mantelzell-Lymphom (MCL) untersucht. Lonca wird in Form von 30-minütigen intravenösen Infusionen unter Anwendung eines standardmäßigen 3+3-Dosis-Eskalationsdesigns in Dosen von 60 oder 90 μg/kg verabreicht. Die Patienten erhalten Lonca alle drei Wochen für die ersten beiden Dosen und gleichzeitiger Gabe einer festen Dosis Ibrutinib (560 mg/Tag, oral) für bis zu einem Jahr. Zum Datenstichtag 6. April 2020 waren 25 Patienten in die Studie aufgenommen, darunter 23 Patienten mit DLBCL und zwei Patienten mit MCL, und 18 Patienten konnten auf Antitumoraktivität untersucht werden. Er werden weiterhin Patienten in die Studie einbezogen.

Wichtigste Interimsdaten aus dem Phase-I-Teil der Studie sind unter anderem:

  • Bei beiden Lonca-Dosisstufen von 60 und 90 μg/kg zeigte die Kombination mit Ibrutinib eine ORR von 66,7% und eine CRR von 50,0%
  • Bei der empfohlenen Phase-II-Dosis von 60 μg/kg Lonca zeigte die Kombination mit Ibrutinib eine ORR von 75,0% und eine CRR von 58,3%
  • Die Kombination weist ein beherrschbares Toxizitätsprofil auf
    • Die häufigsten therapiebedingten unerwünschten Nebenwirkungen vom Grad ≥3 bei ≥10% der Patienten waren Thrombozytopenie (20%) und Anämie (12%)
  • Die Patienten hatten einen Median von 2 vorherigen Therapielinien erhalten
  • Die pharmakokinetischen Profile zeigen eine gute Exposition während des gesamten Dosierungsintervalls

„Da Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL oder MCL eine ungünstige Prognose und nur begrenzte Möglichkeiten zur Behandlung haben, ist es wichtig, das Potenzial für Kombinationen von Medikamenten mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Steigerung der klinischen Aktivität im Vergleich zu einem der Einzelwirkstoffe allein zu erforschen", sagte Julien Depaus, MD, Department of Hematology, CHU UCL Namur. „Auf Basis der in der präklinischen Forschung nachgewiesenen Synergien und der Zwischenergebnisse des Phase-I-Teils dieser klinischen Studie bin ich der Auffassung, dass die Kombination von Lonca und Ibrutinib eine weitere Evaluierung als Behandlungsoption für Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL oder MCL rechtfertigt."

Telefonkonferenz und Webcast

ADC Therapeutics wird am heutigen Freitag, dem 12. Juni 2020, um 8.30 Uhr EDT (US-Ostküstenzeit), eine Live-Konferenzschaltung und einen Webcast veranstalten, um die auf der EHA25 präsentierten Daten vorzustellen. Um an der Telefonkonferenz teilzunehmen, wählen Sie bitte 833-526-8381 (Inland) oder +41 225 805 976 (international), und beantragen Sie die Teilnahme an der Telefonkonferenz von ADC Therapeutics. Ein Live-Webcast der Präsentation wird „auf der Investoren-Sektion der ADC-Therapeutics-Website unter www.adctherapeutics.com verfügbar sein.

Über Loncastuximab-Tesirin (Lonca)

Loncastuximab-Tesirin (Lonca, vormals ADCT-402) ist ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (AWK), das aus einem humanisierten monoklonalen Antikörper gegen humanes CD19 besteht und über einen Linker mit einem Pyrrolobenzodiazepin-Dimer-Zytotoxin konjugiert wird. Sobald es an eine CD19-exprimierende Zelle gebunden ist, wird Lonca von der Zelle internalisiert, woraufhin der „Sprengkopf" freigesetzt wird. Dieser ist so konstruiert, dass er irreversibel an die DNA bindet und so hochwirksame Interstrang-Quervernetzungen erzeugt, die die Trennung der DNA-Stränge blockieren und damit wesentliche DNA-Stoffwechselprozesse wie die Replikation stören und letztlich zum Zelltod führen. CD19 ist ein klinisch validiertes Ziel für die Behandlung von B-Zell-Tumoren.

Lonca wird derzeit LOTIS 2, einer zulassungsrelevanten klinischen Phase-II-Studie, bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) und in LOTIS 3, einer Phase-I/II-Studie in Kombination mit Ibrutinib bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL oder Mantelzell-Lymphom (MCL) untersucht.

Über ADC Therapeutics

ADC Therapeutics SA (NYSE: ADCT) ist ein im Bereich der späten klinischen Forschung tätiges Biotechnologieunternehmen mit Schwerpunkt Onkologie, das Vorreiter bei der Entwicklung und Vermarktung von hochwirksamen und zielgerichteten Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (AWK) für Patienten mit hämatologischen Malignomen und soliden Tumoren ist. Das Unternehmen entwickelt AWK auf der Grundlage seiner jahrzehntelangen Erfahrung auf diesem Gebiet und unter Verwendung der Pyrrolobenzodiazepin-(PBD-)Technologie der nächsten Generation, an der ADC Therapeutics die Eigentumsrechte für seine Ziele besitzt. Die strategische Zielauswahl für PBD-basierte AWK und erhebliche Investitionen in die frühe klinische Entwicklung haben ADC Therapeutics in die Lage versetzt, eine tiefgreifende klinische und Forschungspipeline von Therapien zur Behandlung von hämatologischen und soliden Tumoren mit signifikant ungedecktem Bedarf aufzubauen. Das Unternehmen untersucht derzeit mehrere PBD-basierte Antikörper-Wirkstoff-Konjugate in laufenden klinischen Studien – von „FIH"- (first in human, erstmalige Anwendung am Menschen) bis hin zu zulassungsrelevanten klinischen Phase-II-Studien in den USA und Europa – und verfügt über zahlreiche AWK, die sich in Entwicklung befinden.

Loncastuximab-Tesirin (Lonca, vormals ADCT-402), der führende Produktkandidat des Unternehmens, wurde in einer zulassungsrelevanten klinischen Studie der Phase II mit 145 Patienten für die Behandlung von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem diffus großzelligem B-Zell-Lymphom („DLBCL") evaluiert, die eine Interims-Gesamtansprechrate (ORR) von 45,5 % zeigte, wodurch der angestrebte primäre Endpunkt übertroffen wurde. Camidanlumab-Tesirin (Cami, vormals ADCT-301), der zweite führende Produktkandidat des Unternehmens, wird in einer zulassungsrelevanten klinischen Studie der Phase II mit 100 Patienten für die Behandlung von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Hodgkin-Lymphom (HL) evaluiert, nachdem eine klinische Studie der Phase I bei HL-Patienten eine ORR von 86,5 % zeigte. Das Unternehmen evaluiert Cami auch als einen neuartigen immunonkologischen Ansatz zur Behandlung verschiedener fortgeschrittener solider Tumore.

ADC Therapeutics hat seinen Hauptsitz in Lausanne (Biopôle), Schweiz, und verfügt über Niederlassungen in London, in der San Francisco Bay Area und in New Jersey. Weitere Informationen finden Sie unter https://adctherapeutics.com/. Folgen Sie dem Unternehmen auch auf Twitter und LinkedIn.

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Verfügbarkeit von weiteren Informationen über ADC Therapeutics

Investoren und andere Personen sollten beachten, dass ADC Therapeutics mit seinen Investoren und der Öffentlichkeit über seine Unternehmens-Website (https://adctherapeutics.com/) kommuniziert, unter anderem über Investor-Präsentationen, wissenschaftliche Präsentationen, Einreichungen bei der Securities and Exchange Commission, Pressemitteilungen, öffentliche Telefonkonferenzen und Webcasts. Die Informationen, die ADC Therapeutics auf diesen Kanälen und Websites veröffentlicht, könnten als wesentliche Informationen angesehen werden. Dementsprechend empfiehlt ADC Therapeutics Investoren, den Medien und anderen, die an ADC Therapeutics interessiert sind, die Informationen, die das Unternehmen auf diesen Kanälen einschließlich der Investor-Relations-Website von ADC Therapeutics veröffentlicht, regelmäßig zu überprüfen. Diese Liste der Kanäle kann von Zeit zu Zeit auf der Investor-Relations-Website von ADC Therapeutics aktualisiert werden und auch andere als die oben beschriebenen Kanäle enthalten. Der Inhalt der Website von ADC Therapeutics oder dieser Kanäle oder jeder anderen Website, auf die von dieser Website oder diesen Kanälen aus zugegriffen werden kann, gilt nicht als durch Verweis in einer Einreichung gemäß dem Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung aufgenommen.

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