Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.196,74
    +25,96 (+0,17%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.999,44
    -3,35 (-0,08%)
     
  • Dow Jones 30

    34.403,47
    +173,13 (+0,51%)
     
  • Gold

    1.815,80
    +31,50 (+1,77%)
     
  • EUR/USD

    1,2054
    +0,0045 (+0,37%)
     
  • BTC-EUR

    47.100,48
    -877,00 (-1,83%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.480,07
    +8,65 (+0,59%)
     
  • Öl (Brent)

    64,64
    -0,99 (-1,51%)
     
  • MDAX

    32.300,37
    -236,37 (-0,73%)
     
  • TecDAX

    3.385,07
    -50,77 (-1,48%)
     
  • SDAX

    15.870,31
    -198,53 (-1,24%)
     
  • Nikkei 225

    29.331,37
    +518,77 (+1,80%)
     
  • FTSE 100

    7.076,17
    +36,87 (+0,52%)
     
  • CAC 40

    6.357,09
    +17,62 (+0,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.590,98
    +8,56 (+0,06%)
     

ADAC spart in der Corona-Pandemie - Beiträge sollen stabil bleiben

·Lesedauer: 1 Min.
ADAC-Rettungshubschrauber am Himmel von Berlin

Der ADAC geht gestärkt aus dem Corona-Krisenjahr hervor und will nun die Beiträge seiner Millionen Mitglieder vorerst stabil halten. Der Automobilclub erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal t-online, dass "von einem positiven Jahresabschluss auszugehen ist". Grund sind demnach vor allem Einsparungen wegen weniger Pannenhilfen im Coronajahr 2020.

Die Pannenhilfen gingen durch das coronabedingt verringerte Verkehrsaufkommen deutschlandweit um 9,9 Prozent zurück; die Mitgliederzahl stagnierte gleichzeitig bei rund 21 Millionen. Der ADAC hatte im Frühjahr die Beiträge angehoben. Insgesamt konnte so eine Rücklage gebildet werden.

"Für pandemiebedingte Kosteneinsparungen etwa durch sinkende Pannenhilfeeinsätze ist die Einrichtung eines Sonderpostens zur Stabilisierung der Beitragshöhe vorgesehen, damit die Kosteneinsparungen den Mitgliedern zugutekommen", erklärte der ADAC auf Anfrage von t-online. Darüber entscheide die Hauptversammlung im Mai.

ilo/ran