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AB InBev teilt mit, wie die weltweite Krise für KMU im Gastgewerbe überwunden werden kann

·Lesedauer: 3 Min.

Nach enger Zusammenarbeit mit gefährdeten KMU aus aller Welt verfügt AB InBev über wertvolle Perspektiven zu ihrem Schutz und ihrer Revitalisierung

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie machen sich nirgendwo stärker bemerkbar als im Gastgewerbe. Angesichts der Bedeutung dieses Sektors für die Weltwirtschaft muss diesem Bereich durch die Bereitstellung entsprechender Ressourcen Priorität eingeräumt werden. Anheuser-Busch InBev (kurz „AB InBev") arbeitet seit Jahren eng mit Unternehmen aus dem Gastgewerbe und insbesondere mit den zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus diesem Bereich zusammen und hat daher wertvolle Erkenntnisse gewonnen, wie gefährdete Unternehmen in Krisenzeiten geschützt werden können.

Mit den folgenden wichtigen Schritten kann sichergestellt werden, dass KMU im Gastgewerbe die COVID-19-Pandemie überstehen:

  1. Keinen weiteren Schaden anrichten: Zukünftige Maßnahmen dürfen keine weiteren Belastungen für schwächere Marktteilnehmer mit sich bringen.

  2. Berechenbare wirtschaftliche Rahmenbedingungen fördern: Regierungen müssen Klarheit und Berechenbarkeit im Hinblick auf zukünftige Erwartungen bieten, sodass Unternehmen die „Jo-Jo-Situation" vermeiden können, dass sie Geld für eine Wiedereröffnung ausgeben, nur um dann erneut schließen zu müssen.

  3. Einen taktischen Ansatz zur Erholung einführen: Regierungen sollten Schritte ergreifen, um die erneute Öffnung des Gastgewerbes unter Minimierung des COVID-19-Risikos zu optimieren, indem beispielsweise Schließungen oder Zwangsräumungen durch Mietzuschüsse verhindert werden, den am stärksten gefährdeten KMU Steuergutschriften zugesprochen werden oder KMU dabei unterstützt werden, existenzfähige Formen des E-Commerce aufzunehmen.

  4. Branchenübergreifende Zusammenarbeit anregen: Der Sektor muss ein unterstützendes Ökosystem entwickeln, das sich auf Behörden, Privatunternehmen und multilaterale Organisationen stützt. Auch öffentlich-private Partnerschaften können das erneute Wachstum des Sektors anregen, und Unternehmen, die Markenartikel produzieren, spielen eine wichtige Rolle in dieser Branche. Ihre Beziehungen zu formellen und informellen Volkswirtschaften sollten genutzt werden, um KMU zu unterstützen.

Im Gastgewerbe tätige KMU rund um die Welt stehen vor ähnlichen Herausforderungen aufgrund der Pandemie, darunter die sich rasch ändernden, von außen verhängten Einschränkungen, die gewerbliche Möglichkeiten stark beschneiden. Das gänzliche Verbot von Alkoholverkäufen beispielsweise hat sich als besonders schwierig erwiesen, da diese einen Drittel des Umsatzes ausmachen und noch mehr Gewinn abwerfen können.

Dies sind globale Herausforderungen für eine wichtige Branche, die weltweit für 10 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse sorgt, und dies macht ihren Niedergang gefährlich: Die Weltbank schätzt, dass im Jahr 2021 weitere 150 Millionen Menschen in extreme Armut geraten könnten, wodurch mehr als drei Jahre Arbeit zur globalen Armutsminderung ausgelöscht werden.

Ohne koordinierte und langfristige Strategien zur Wiederbelebung des stark mitgenommenen Gastgewerbes und der dahinter stehenden KMU, könnte dieser Niedergang andauern und eine weltweite Rezession verursachen. Und mit dem Abflauen der Pandemie müssen die politischen Entscheidungsträger erst recht Maßnahmen ergreifen, um KMU zum Schutz der Weltwirtschaft mit besseren Möglichkeiten auszurüsten.

Weitere Informationen zu AB InBev finden Sie auf http://www.ab-inbev.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210524005879/de/

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Nathalia Martins
Managerin Unternehmenskommunikation, LLYC
nmartins@llorenteycuenca.com
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