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Wochenrückblick KW 7

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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - In der abgelaufenen Woche haben sich die Weltbörsen freundlich entwickelt. Der DAX gewann im Wochenvergleich rund 2,3 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 einen Anstieg von etwa 1,4 Prozent aufweist. Der japanische Nikkei (Osaka: ^N225 - Nachrichten) -Index hat die Woche mit einem Plus von rund 4,9 Prozent abgeschlossen. In den USA konnte der Dow Jones (DJI: ^DJI - Nachrichten) seit dem letzten Handelstag der vorangegangenen Woche bisher rund 1,7 Prozent zulegen.

Am Montag beendeten die deutschen Standardwerte den Handel mit Zugewinnen. Unter anderem schloss der DAX (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) mit einem Plus von 0,67 Prozent. Die deutschen Großhandelsverkaufspreise sind im Januar 2012 mit unverändertem Tempo angestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts stiegen die Preise gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,0 Prozent, nach Zuwächsen von 3,0 Prozent im Dezember 2011 und 9,4 Prozent im Januar 2011. Im DAX rückte die Vorzugsaktie von Volkswagen (Xetra: 766400 - Nachrichten) als stärkster Wert 2,6 Prozent vor. Die Nutzfahrzeugsparte des Automobilkonzerns konnte im Januar 2012 die Auslieferungen steigern. Unternehmensangaben lieferte man weltweit 39.500 Einheiten aus. Damit erzielte die Marke ein Plus von 10,5 Prozent gegenüber Januar 2011 mit 35.700 Fahrzeugen. Anteile der Deutsche Börse schlossen mit einem Minus von 0,1 Prozent. Der internationale Terminmarkt Eurex Exchange hat am vergangenen Freitag 17 neue Aktienoptionen auf deutsche Einzelwerte eingeführt. Im Mittelfeld gewann die Aktie von BASF (TLO: 323600.TI - Nachrichten) mit einem Plus von 0,6 Prozent, nachdem der Konzern Preiserhöhungen angekündigt hatte. Im MDAX schloss die Aktie des Automobilzulieferers LEONI mit einem Kursplus von 4,6 Prozent. Das tunesische Werk in Mateur Nord wurde vom Unternehmen nicht geschlossen hat und wird dies auch künftig nicht tun. Das Unternehmen weist damit entsprechende Medienberichte nachdrücklich zurück. Titel von Bilfinger Berger (Xetra: 590900 - Nachrichten) rückten heute um 1,9 Prozent vor. Das Unternehmen hat nach vorläufigen Angaben im Geschäftsjahr 2011 die gesteckten Ziele erreicht, dabei haben Leistung und Ergebnis sogar die Prognose übertroffen. Durch den Gewinn aus dem Verkauf des Australien-Geschäfts lag das Konzernergebnis erheblich über dem Vorjahreswert. Anteile von Heidelberger Druckmaschinen (Xetra: 731400 - Nachrichten) gewannen 2,0 Prozent. Der US-Faltschachtelhersteller Proteus Packaging hat seinen Drucksaal kürzlich durch die Installation einer Speedmaster XL 105 Siebenfarben mit Logistikausstattung komplettiert. Wincor Nixdorf (Other OTC: WNXDF.PK - Nachrichten) rückten 1,6 Prozent vor. Wincor Nixdorf Portavis hat rückwirkend zum 1. Oktober 2011 von der Hamburger Sparkasse die Verlängerung des seit 2005 bestehenden Outsourcing-Vertrages erhalten. Die Hannover Rück-Aktie gewann 1,2 Prozent. Nach vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2011 wurde ein Konzernergebnis in Höhe von rund 600 Mio. Euro erzielt. Damit übertrifft das Unternehmen sein Gewinnziel von mindestens 500 Mio. Euro deutlich. Im TecDAX gewann die Gigaset-Aktie 8,4 Prozent. An letzter Stelle gaben SMA Solar Technology 3,6 Prozent ab. Die deutschen Börsen beendeten den Handel am Dienstag mit späten Verlusten. Zunächst hatten deutsche Aktien vor dem Hintergrund guter ZEW-Konjunkturdaten zulegen können. Schwache Konjunkturdaten aus den USA sorgten dann am Abend für schlechte Stimmung. Der DAX verlor 0,15 Prozent. Die Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Februar 2012 klar verbessert. Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte, sind die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland um 27,0 Punkte gestiegen und liegen nun bei +5,4 Punkten. Titel von RWE (Other OTC: RWNFF.PK - Nachrichten) legten 2,2 Prozent zu. Die RWE Dea AG arbeitet am Ausbau ihrer Produktionsaktivitäten in Nordafrika. Das Unternehmen hat die Genehmigung für die Entwicklung von insgesamt sechs Erdgasfeldern in der algerischen Sahara erhalten. Anteile von BASF legten 0,8 Prozent zu. Das Unternehmen hat sein Portfolio im Bereich Batteriematerialien durch eine Übernahme verstärkt. Einer Pressemitteilung zufolge wurde eine Vereinbarung zur Übernahme der US-amerikanischen Ovonic Battery Company geschlossen. Ferner gaben BASF und Direvo, ein Experte in industrieller Biotechnologie, den Verkauf von Direvos neuem Futtermittelenzym an den weltgrößten Chemiekonzern bekannt. MAN (Other OTC: MAGOF.PK - Nachrichten) -Aktien schlossen nach Zahlen mit einem Kursgewinn von 0,7 Prozent. Das Unternehmen steigerte den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 12 Prozent auf den neuen Rekordwert von 16,5 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis stieg überproportional um 43 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro. Die Umsatzrendite lag mit 9,0 Prozent daher deutlich über dem Vorjahreswert von 7,1 Prozent und wieder oberhalb des Mittelwertes der langfristigen Zielrendite von 8,5 Prozent. Zweitschwächster Wert im DAX hinter Infineon (Xetra: 623100 - Nachrichten) waren Anteile von ThyssenKrupp (Xetra: 750000 - Nachrichten) mit einem Kursverlust von 3,8 Prozent. Der Stahlkonzern ist im ersten Quartal in die Verlustzone gerutscht. Das EBIT der fortgeführten Aktivitäten fiel auf -33 Mio. Euro, nach 261 Mio. Euro im ersten Quartal des vorigen Geschäftsjahres. Für Anteile des Technologiekonzerns Siemens ging es 0,7 Prozent bergab. Die Siemens-Sparte Industry Automation an Takreer (Abu Dhabi Oil Refinery Co.) in die Vereinigten Arabischen Emirate ein Zimpro-Nassluftoxidationssystem zur Aufbereitung von Ablaugen liefert. Ferner hat der Vorstandschef des Netzwerkausrüsters Nokia Siemens Networks (NSN), ein Joint Venture von Nokia (Stockholm: NOKI-SEK.ST - Nachrichten) und Siemens (BSE: SIEMENS.BO - Nachrichten) für seine Branche tiefgreifende Umbrüche in Aussicht gestellt. Es gebe nach wie vor zu viele Wettbewerber, sagte Suri in einem Interview. Die Aktie der GEA Group (EUREX: G1A.EX - Nachrichten) gewann 0,1 Prozent. Der Technologiekonzern hat im Segment GEA Heat Exchangers aus Asien, Afrika und Westeuropa verschiedene Aufträge im Gesamtwert von über 25 Mio. Euro für die Auslegung und Fertigung von Kühlanlagen sowie für Servicearbeiten im Bereich der Kraftwerkskühlung erhalten. Die Aktie von Aurubis (London: 0K7F.L - Nachrichten) verlor nach Zahlen 0,7 Prozent. Anteile des Automobilzulieferers LEONI gaben 2,9 Prozent nach. Das Unternehmen konnte nach vorläufigen Berechnungen im Geschäftsjahr 2011 einen Rekordumsatz erwirtschaften und den Jahresüberschuss mehr als verdoppeln. Der TecDAX wurde deutlich von Carl Zeiss Meditec (Xetra: 531370 - Nachrichten) angeführt, die nach Zahlen 7,3 Prozent anzogen. Die wichtigsten deutschen Aktienindizes zeigten sich im Mittwochhandel von ihrer positiven Seite. Dabei lasteten die Nachrichten von erneuten Verzögerungen bei der Lösung der griechischen Schuldenkrise nur geringfügig auf der Stimmung der Anleger. Der DAX gewann zuletzt 0,44 Prozent. Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresende 2011 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes einen kleinen Dämpfer erhalten. So sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) - preis-, saison- und kalenderbereinigt - im vierten Quartal 2011 um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal, nach Zuwächsen von 0,6 Prozent im dritten Quartal 2011 und 0,5 Prozent im Vorjahresquartal. Die zur Deutschen Telekom (Xetra: 555750 - Nachrichten) gehörende IT-Tochter T-Systems hat im vierten Quartal "eine positive Umsatzentwicklung" verzeichnet und auch bei der Steigerung der Marge Fortschritte gemacht. Die Aktie der Deutschen Telekom gab um 0,3 Prozent nach. Die Gewinnerliste im DAX wurde von Infineon mit einem Aufschlag von 3,5 Prozent angeführt, während die rote Laterne mit einem Minus von 2,4 Prozent von ThyssenKrupp eingenommen wurde. TUI verbesserten sich im MDAX (Xetra: ^MDAXI - Nachrichten) um 3,5 Prozent. Der Touristikkonzern verlautbarte, dass sich das erste Quartal des Geschäftsjahres 2011/12 entsprechend den Erwartungen entwickelt hat. Das Ergebnis wurde im ersten Quartal jedoch wie erwartet durch die Folgen der Unruhen in Nordafrika belastet. Indes bleibt der Ausblick für das Gesamtjahr unverändert positiv. So belief sich der Konzernumsatz im Auftaktquartal auf knapp 3,5 Mrd. Euro, gegenüber 3,3 Mrd. Euro im Vorjahr. Das Nettoergebnis verringerte sich auf einen saisonal üblichen Verlust von -137 Mio. Euro (Vorjahr: -94 Mio. Euro). Ursache hierfür ist neben der operativen Entwicklung ein niedrigerer at-Equity-Beitrag aus der Containerschifffahrt. Daneben liefen PUMA (Xetra: 696960 - Nachrichten) um 3,1 Prozent vor. Der Sportartikelhersteller hat im vierten Quartal mit einem deutlichen Ergebnisanstieg aufgewartet und blickt weiter optimistisch in die Zukunft. Der Umsatz lag mit 720,5 Mio. Euro um 15,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Unter dem Strich erreichte PUMA einen Nettogewinn von 33,1 Mio. Euro, nach 14,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Schließlich verbesserten sich Douglas Holding (Xetra: 609900 - Nachrichten) um 0,3 Prozent. Der Einzelhandelskonzern prüft einem Medienbericht zufolge offenbar den Verkauf der Buchhandelstochter Thalia. Wie es heißt, gebe es entsprechende Sondierungsgespräche mit potenziellen Investoren. Zu den Kaufinteressenten zählt den Angaben zufolge die US-Beteiligungsgesellschaft Najafi, die in der Vergangenheit bereits die Buchclubs des Bertelsmann-Konzerns in den USA und Frankreich erworben hat. Ein verbindliches Kaufangebot liegt Douglas laut dem Bericht allerdings offenbar noch nicht vor. Drägerwerk verteuerten sich um 2,4 Prozent. Der Medizin- und Sicherheitstechnologiekonzern hat nach dem vorläufigen, noch nicht testierten Jahresabschluss im Geschäftsjahr 2011 neue Höchstwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Die wichtigsten deutschen Aktienindizes notierten im Donnerstaghandel in der Verlustzone. Als Belastungsfaktor erwies sich dabei weiterhin die Unsicherheit bezüglich der Lösung der Probleme Griechenlands. Der DAX verlor zuletzt 0,09 Prozent. Siemens hat im Rahmen eines Konsortiums mit dem italienischen Kabelhersteller Prysmian einen milliardenschweren Großauftrag erhalten. So wird Siemens Energy gemeinsam mit Prysmian (Other OTC: PRYMF.PK - Nachrichten) eine Gleichstromleitung in der Irischen See installieren. Der Auftragswert für das Konsortium (Kuala Lumpur: 4847.KL - Nachrichten) liegt den Angaben zufolge bei mehr als 1,1 Mrd. Euro. Auftraggeber sind der britische Netzbetreiber National Grid Electricity Transmission (NGET) und sein schottisches Pendant Scottish Power Transmission (SPT), die für das Projekt das Gemeinschaftsunternehmen NGET/SPT Upgrades Ltd. gegründet haben. Das Papier kletterte um 0,2 Prozent nach oben. Im MDAX standen die Aktien von Kabel Deutschland Holding mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent im Blick. Der Kabelnetzbetreiber konnte in den ersten neun Monaten (1. April bis 31. Dezember 2011) des Geschäftsjahres 2011/2012 von der guten Nachfrage nach Premium TV- und Breitbandprodukten profitieren und erzielte erhebliche Steigerungen bei Abonnements, Umsatz und Ergebnis. So wuchsen die Umsatzerlöse im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode um 5,6 Prozent auf 1,26 Mrd. Euro. Der Gewinn nach Steuern betrug 99,9 Mio. Euro. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum wies man noch einen Nettoverlust von 45,1 Mio. Euro auf. Im TecDAX verteuerten sich PSI (Euronext: ^PSI20 - Nachrichten) um 0,5 Prozent. Der Konzern konnte einen weiteren Auftrag vermelden. So wurde die Tochter PSI Transcom GmbH von der HanseCom GmbH als Generalunternehmer mit der Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Betriebshofmanagementsystems PSItraffic für die Hamburger Hochbahn AG beauftragt. Nachdem das Pflichtenheft erfolgreich fertiggestellt wurde, hat die Systemumsetzung bereits begonnen. Indes hat Evotec (Other OTC: EVOTF.PK - Nachrichten) mit IR Pharma eine Partnerschaft im Bereich Atemwegserkrankungen geschlossen. Im Rahmen der exklusiven strategischen Allianz wollen beide Unternehmen integrierte Wirkstoffforschungslösungen im Bereich der Atemwegserkrankungen für Pharma- und Biotechnologieunternehmen anbieten. Das Papier legte um 1,2 Prozent zu. Nach den Verlusten vom Vortag setzen die wichtigsten deutschen Aktienindizes im Freitaghandel auch zur Mittagszeit weiter zu einer Erholung an. Dabei profitieren die Märkte von Hoffnungen auf Fortschritte bei der Lösung des griechischen Schuldendramas. Der DAX legte am Mittag 0,98 Prozent zu und konnte im weiteren Verlauf seine Aufschläge noch ausbauen. Die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte sind im Januar 2012 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erneut deutlich aber mit vermindertem Tempo angestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat kletterte der Index um 3,4 Prozent. Im Dezember 2011 hatte die Jahresveränderungsrate bei 4,0 Prozent und im Januar 2011 sogar bei 5,7 Prozent gelegen. Den höchsten Einfluss auf die gesamte Jahresveränderungsrate hatten erneut die Preissteigerungen für Energie. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 0,4 Prozent. Binnen Monatsfrist kletterte der Preisindex um 0,6 Prozent. Davor waren die Erzeugerpreise im Dezember 2011 um 0,4 Prozent gefallen und im Januar 2011 um 1,2 Prozent angezogen. Volkswagen fahren um 0,5 Prozent vor. Der Automobilkonzern konnte im Januar auf Konzernebene ein leichtes Absatzplus ausweisen. So wurden im Auftaktmonat des laufenden Kalenderjahres weltweit 652.500 Modelle abgesetzt, was gegenüber dem Vorjahreswert von 644.200 Modellen einem Plus von 1,3 Prozent entspricht. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich im DAX die Papiere von HeidelbergCement (Other OTC: HLBZF.PK - Nachrichten) mit einem Zugewinn von 3,4 Prozent wieder. Gleichzeitig trennen sich die Investoren bevorzugt von den Aktien von Fresenius Medical Care (Xetra: 578580 - Nachrichten) , die am Indexende 1,6 Prozent an Wert verlieren. Im MDAX richtet sich der Fokus der Investoren heute auf die Aktie von FUCHS PETROLUB Der Schmierstoffhersteller erzielte nach vorläufigen Zahlen im Gesamtjahr 2011 ein Umsatz- und Gewinnwachstum. Der Titel rückt um 1,2 Prozent vor. Daneben verbessern sich HOCHTIEF (EUREX: HOTF.EX - Nachrichten) um 0,8 Prozent. Der Baukonzern und Ventizz Capital Partners haben mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Februar 2012 ein Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung von Offshore-Windparks gegründet. Nach der Zustimmung des griechischen Parlamentes zu dem Sparplan notierten die wichtigsten europäischen Aktienindizes im Montaghandel klar in der Gewinnzone. Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewann 0,43 Prozent, während der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 um 0,88 Prozent zulegen konnte. Vodafone (London: VOD.L - Nachrichten) nahm zu aktuellen Presseberichten Stellung, und bestätigte, dass man derzeit ein mögliches Übernahmeangebot für den Telekommunikationskonzern Cable&Wireless Worldwide prüft. Allerdings befindet sich die Prüfung den Angaben zufolge noch in einer sehr frühen Phase und es gebe keine Garantie, dass es tatsächlich zu einer Offerte kommen werde. Während sich Vodafone um 1 Prozent verteuerten, rauschten Cable&Wireless um 44,5 Prozent nach oben. An der Spitze des FTSE 100 (Euronext: VFTSE.NX - Nachrichten) ging es für Evraz um 3,1 Prozent nach oben. Am Ende des Index verloren Carnival (NYSE: CCL - Nachrichten) 2,5 Prozent. France Télécom (Paris: FR0000133308 - Nachrichten) verlautbarte daneben, dass man mit der Orascom Telecom Media and Technology Holding S.A.E. ("OTMT") in Verhandlungen bezüglich der Beteiligungen an der Egyptian Company for Mobile Services S.A.E. ("ECMS") und der MobiNil for Telecommunications S.A.E. ("MobiNil") getreten ist. Den Angaben zufolge verkauft nun OTMT den Großteil seiner MobiNil/ECMS-Beteiligung an Europas drittgrößte Telefongesellschaft zu einem Preis von 202,5 Ägyptische Pfund (EGP) je ECMS-Aktie. OTMT bleibt zu 5 Prozent an ECMS beteiligt. Die Aktie von France Télécom verbesserte sich um 0,8 Prozent. Die Haarrisse an den Flügeln des Airbus (Paris: NL0000235190 - Nachrichten) -Großraumflugzeugs A380 werden den Mutterkonzern EADS einem Pressebericht zufolge deutlich stärker belasten als bislang vermutet - mit mindestens 1 Mio. Euro pro Maschine. Den Angaben zufolge dürften die Inspektionen bei dem Luft- und Raumfahrtkonzern Zusatzkosten in Höhe von bis zu 100 Mio. Euro verursachen. Allein für die 69 bereits ausgelieferten Flugzeuge summiert sich der Aufwand demnach auf rund 70 Mio. Euro, u.a. für Kontrollen und Reparaturarbeiten an den schadhaften Teilen oder für die Bereitstellung von Ersatzjets für betroffene Airlines. Hinzu kommen Ausgaben für mindestens ein Dutzend weitere Maschinen, die in den nächsten Monaten ausgeliefert werden. Die Aktie flog um 1,1 Prozent vor. Trotz zwischenzeitlicher Zugewinne ging es an den wichtigsten europäischen Börsen am Dienstag mit Verlusten in den Feierabend. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor 0,13 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 um 0,23 Prozent abgeben musste. Die Industrieproduktion in der Eurozone hat sich im Dezember 2011 nach Angaben der EU-Statistikbehörde Eurostat gegenüber dem Vormonat verringert. InterContinental Hotels Group verloren 2,1 Prozent. Die Hotelkette hat ihren Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich gesteigert, was mit einem erhöhten Umsatz pro verfügbarem Zimmer zusammenhängt. L`Oréal (Paris: FR0000120321 - Nachrichten) verlautbarte bereits gestern Abend, dass man den Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 angesichts eines soliden Umsatzwachstums steigern konnte. So belief sich der Nettogewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen auf 2,44 Mrd. Euro, im Vergleich zu 2,24 Mrd. Euro im Vorjahr. Der operative Gewinn kletterte um 7,7 Prozent auf 3,29 Mrd. Euro. Analysten waren im Vorfeld von einem operativen Gewinn von 3,23 Mrd. Euro ausgegangen. Indes nahm der Umsatz um 4,3 Prozent auf 20,34 Mrd. Euro zu, wobei auf vergleichbarer Basis ein Wachstum von 5,1 Prozent ausgewiesen wurde. Darüber hinaus teilte der Konzern mit, dass die L`Oréal-Erbin Liliane Bettencourt (89) aus dem Board ausscheiden wird. Als neues Board-Mitglied wurde ihr Enkel Jean-Victor Meyers (25) ernannt. Die Aktie des Kosmetikkonzerns verbesserte sich als zweitbester CAC 40 (Paris: ^FCHI - Nachrichten) -Titel um 3,8 Prozent. Größter Gewinner war indes Alcatel (Paris: FR0000130007 - Nachrichten) -Lucent mit einem Plus von 5,9 Prozent. EADS (Other OTC: EADSF.PK - Nachrichten) gaben wiederum um 0,2 Prozent nach. Der zum Luft- und Raumfahrtkonzern gehörende Flugzeugbauer Airbus hat einen weiteren Großauftrag erhalten. So hat die ALFACO (Aviation Lease and Finance Company) weitere 35 Flugzeuge der A320neo-Familie fest in Auftrag gegeben. Actelion gaben als Schlusslicht im Schweizer Leitindex SMI um 5,9 Prozent nach, nachdem der Pharmakonzern im abgelaufenen Fiskaljahr einen Verlust auszuweisen hatte. Die wichtigsten europäischen Aktienindizes gingen am Mittwoch mit leichten Zugewinnen aus dem Handel. Der Dow Jones EURO STOXX 50 notierte zu Handelsende mit einem Plus von 0,23 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 sich abschließend um 0,33 Prozent verteuerte. Das europäische Statistikamt Eurostat legte seine erste Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal 2011 vor. Gegenüber dem Vorquartal sank das BIP in der Eurozone (ER17) und in der gesamten Europäischen Union (EU27) um jeweils 0,3 Prozent. Im dritten Quartal 2011 war das BIP hingegen um 0,1 bzw. 0,3 Prozent gestiegen. Im Vorjahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung in der Eurozone um 0,7 Prozent zu, während sie im Vorquartal um 1,3 Prozent angezogen war. Aktien von Eni (EUREX: E1NT.EX - Nachrichten) legten heute 0,9 Prozent zu. Der Öl- und Erdgaskonzern erzielte im vierten Quartal ein deutliches Gewinnplus. Das um Einmaleffekte bereinigte Nettoergebnis lag jedoch angesichts rückläufiger Ergebnisse im Raffineriesegment und höherer Steuern unter dem Vorjahreswert. Der Umsatz verbesserte sich auf 30,10 Mrd. Euro, nach 28,11 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nettogewinn wurde ein deutlicher Anstieg auf 1,32 Mrd. Euro ausgewiesen (Vorjahr: 548 Mio. Euro). Bereinigt um Einmaleffekte verringerte sich der Nettogewinn jedoch um 9,5 Prozent auf 1,54 Mrd. Euro. Im CAC 40 setzten sich Anteilsscheine von BNP Paribas (Other OTC: BNPQF.PK - Nachrichten) mit einem Aufschlag von 4,1 Prozent an die Spitze. Die Bankgesellschaft meldete, dass ihr Gewinn im vierten Quartal um 51 Prozent eingebrochen ist, was auf eine Sonderbelastungen in Zusammenhang mit griechischen Staatsschulden und Verluste aus dem Verkauf europäischer Staatsanleihen zurückzuführen ist. Für Aktien von Danone (Mailand: DNN.MI - Nachrichten) ging es 1,9 Prozent nach oben. Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Gesamtjahr 2011 um 13,6 Prozent auf 19,32 Mrd. Euro, nach 17,01 Mrd. Euro in 2010. Der Nettogewinn kletterte auf bereinigter Basis von 1,67 Mrd. auf 1,75 Mrd. Euro. Das EPS stieg dabei von 2,72 auf 2,89 Euro. Für 2012 stellt der Konzern ein organisches Umsatzwachstum zwischen 5 und 7 Prozent in Aussicht. Papiere von Peugeot (Hamburg: PEU.HM - Nachrichten) markierten mit einem Minus von knapp 7 Prozent das Ende des CAC 40. Der Automobilkonzern erklärte, dass sich sein Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr halbiert hat, was mit einem Preiskrieg in Europa, Störungen in der Lieferkette und gestiegenen Rohstoffkosten zusammenhängt. Der Nettogewinn belief sich auf 588 Mio. Euro, gegenüber 1,13 Mrd. Euro im Jahr 2010. Der Umsatz wuchs im Jahr 2011 um 6,9 Prozent auf 59,91 Mrd. Euro. In Österreich legten die Papiere von voestalpine 1,9 Prozent zu. Der Stahlkonzern hat in den ersten neun Monaten einen Gewinnanstieg verzeichnet. Der Umsatz lag mit 8,88 Mrd. Euro über dem Vorjahreswert von 7,94 Mrd. Euro. Das Nachsteuerergebnis verbesserte sich leicht auf 411,4 Mio. Euro, nach 400,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Anteile von Heineken (EUREX: HNKF.EX - Nachrichten) verteuerten sich um 3,7 Prozent. Der Bierkonzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 einen Gewinn auf Vorjahresniveau erzielt und konnte die Erwartungen schlagen. Die wichtigsten europäischen Aktienindizes verzeichneten am Donnerstag mehrheitlich Abschläge. Zunehmende Zweifel an der finanziellen Rettung Griechenlands ließen die Anleger dabei Gewinne mitnehmen. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor 0,18 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 leicht hinzugewann. Reed Elsevier (Frankfurt: A0M95J - Nachrichten) rückten an der Spitze des FTSE 100 um 2,9 Prozent vor. Der Verlagskonzern hat seinen Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 deutlich gesteigert. Indes sanken die Umsatzerlöse um 1 Prozent auf 6,00 Mrd. GBP, nach 6,06 Mrd. GBP in 2010. Der Nettogewinn stieg aber um 18 Prozent von 642 Mio. auf 760 Mio. GBP. BAE Systems (London: BA.L - Nachrichten) verschlechterten sich um 2,3 Prozent. Der Rüstungskonzern teilte mit, dass sein Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz rückläufiger Umsätze gestiegen ist, was auf positive Einmaleffekte zurückzuführen ist. In Frankreich richtete sich der Fokus der Investoren vor allem auf die Aktie der Société Générale Die Bank hatte im vierten Quartal einen drastischen Gewinneinbruch zu verkraften, was auf einen Verlust im Investment Banking sowie auf Abschreibungen zurückzuführen war. Der Titel legte um 0,8 Prozent zu. Unterdessen verschlechterten sich AXA (Paris: FR0000120628 - Nachrichten) um 1,3 Prozent. Der Versicherungskonzern hat im abgelaufenen Fiskaljahr dank positiver Einmaleffekte aus Asset-Verkäufen seinen Gewinn deutlich verbessert. Renault (Other OTC: RNSDF.PK - Nachrichten) fuhren um 4,5 Prozent vor. Der Automobilhersteller hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen geringeren Gewinn erwirtschaftet, was mit einem Einmalertrag im Vorjahr und rückläufigen Absatzzahlen in Europa zusammenhängt. Daneben ging es für EDF (Paris: FR0010242511 - Nachrichten) um 1,5 Prozent nach unten. Der Versorger konnte im zurückliegenden Fiskaljahr mit einem deutlichen Gewinnanstieg aufwarten. Der Umsatz lag mit 65,31 Mrd. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau von 65,32 Mrd. Euro. Beim Nettogewinn verzeichnete EDF einen deutlichen Anstieg auf 3,01 Mrd. Euro, nach 1,02 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Positiv aufgenommen wurde der Quartalsbericht von Nestlé So rückte die Aktie als Spitzenreiter im SMI (Berlin: EA2B.BE - Nachrichten) um 2,1 Prozent vor. Der Nahrungsmittelkonzern hat sein Ergebnis im Geschäftsjahr 2011 deutlich verbessert. Zurich Financial Services gaben um 0,1 Prozent nach. Der Versicherungskonzern hat im vierten Quartal einen Gewinnrückgang verbucht, was mit den Verlusten aus den Überschwemmungen in Thailand und den Nachbeben in Neuseeland zusammenhängt. ABB (BSE: ABB.BO - Nachrichten) verschlechterten sich daneben als Schlusslicht im SMI um 3,6 Prozent. Der Mischkonzern verlautbarte, dass er im vierten Quartal 2011 dank eines kräftigen Umsatzwachstums sowie konsequenten Kosteneinsparungen eine Steigerung der Rentabilität verzeichnet hat. Mit einem Aufschlag von 4,8 Prozent standen die Aktien von Norsk Hydro (Stockholm: NHYO.ST - Nachrichten) hoch im Kurs. Der Öl- und Aluminiumkonzern hat im vierten Quartal einen Verlust erwirtschaftet, was auf eine Sonderbelastung zurückzuführen ist. Auf bereinigter Basis konnte das Ergebnis jedoch mehr als verdoppelt werden. Randstad Holding (Other OTC: RANJF.PK - Nachrichten) brachen um 4,2 Prozent ein, nachdem der Zeitarbeitsspezialist im vierten Quartal angesichts hoher Einmalbelastungen einen Verlust auswies. Auch Akzo Nobel ist im vierten Quartal in die Verlustzone gerutscht. Zurückzuführen war dies auf steigende Rohstoffkosten und eine Sonderbelastung. Im Gesamtjahr wurde indes ein Gewinnrückgang verzeichnet. Die Papiere des Chemiekonzerns gewannen 6,2 Prozent an Wert. Die wichtigsten europäischen Aktienindizes notieren im Freitaghandel auch zur Mittagszeit in der Gewinnzone. Berichte, wonach der lang erwartete Schuldenschnitt für Griechenland nun umgesetzt wird, wirken sich weiterhin stützend aus. Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewinnt am Mittag 1,34 Prozent und konnte auch im weiteren Verlauf seine Zugewinne erhöhen. Die Leistungsbilanz der Eurozone hat nach Angaben der europäischen Zentralbank (EZB) im Dezember 2011 mit einem Überschuss abgeschlossen. So belief sich der saisonbereinigte Aktivsaldo auf 2,0 Mrd. Euro, gegenüber einem Minus von 0,9 Mrd. Euro im November (Stuttgart: A0Z24E - Nachrichten) . In der wichtigsten Teilbilanz, der Handelsbilanz, stellte sich der Überschuss auf 7,3 Mrd. Euro, nach einem Plus von 5,2 Mrd. Euro im November. In Frankreich notieren Air Liquide (EUREX: AIRH.EX - Nachrichten) mit einem Abschlag von 2,5 Prozent weiterhin am Indexende des CAC 40. Der Industriegasehersteller konnte im abgelaufenen Fiskaljahr dank der starken Nachfrage aus den Emerging Markets mit einem Gewinnanstieg aufwarten. Daneben schießen Lafarge (Paris: FR0000120537 - Nachrichten) an der Indexspitze um 9,4 Prozent nach oben. Der Baustoffhersteller hat im vierten Quartal den Umsatz zwar gesteigert, rutschte jedoch aufgrund von Einmalbelastungen in die roten Zahlen. In den Niederlanden verbessern sich AEGON (London: AGN.L - Nachrichten) um 7 Prozent, obwohl der Versicherer einen deutlichen Gewinneinbruch für das vierte Quartal vermeldete.

Nach der Zustimmung des griechischen Parlaments zum Sparpaket konnten die meisten asiatischen Aktienmärkte zum Start in die neue Handelswoche grüne Vorzeichen ausweisen. An den japanischen Aktienmärkten waren am Montag die Käufer in der Überzahl. So verbesserte sich der Leitindex Nikkei um 0,58 Prozent. Die japanische Wirtschaftsleistung verzeichnete im vierten Quartal 2011 einen Rückgang. Dies geht aus vorläufigen Daten hervor, die von der Regierung heute vorgelegt wurden. Gegenüber dem Vorquartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um 0,6 Prozent. Davor war es im dritten Quartal um 1,7 Prozent angewachsen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verringerte sich die Wirtschaftsleistung um 2,3 Prozent, gegenüber einem Plus um 7,0 Prozent im dritten Quartal 2011. Unter den Einzelwerten standen Olympus (Xetra: 856840 - Nachrichten) mit einem Zugewinn von 0,4 Prozent im Blick. Der Hersteller von Digitalkameras ist im dritten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Die chinesischen Aktienmärkte tendierten derweil uneinheitlich. Der Shanghai Composite verzeichnete ein minimales Minus von 0,01 Prozent auf 2.351,86 Zähler. In Hongkong ging es daneben, angetrieben von der Zustimmung des griechischen Parlamentes zum Sparpaket, für den Hang Seng (HKSE: ^HSI - Nachrichten) um 0,50 Prozent nach oben. Nach der Abstufung einiger europäischer Länder durch Moody''s war am Dienstag an den wichtigsten asiatischen Aktienmärkten keine einheitliche Tendenz auszumachen. Aus Japan wurden Zugewinne gemeldet. Dabei wurde die Stimmung durch die überraschende Ausweitung der expansiven Geldpolitik der Bank of Japan (EUREX: FMJP.EX - Nachrichten) verbessert. Der neunköpfige Geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) hat zwar einstimmig entschieden, seine Geldpolitik unverändert fortzuführen. Dieser Beschluss bedeutet, dass der Satz für Tagesgeld in der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft bei 0,00 bis 0,10 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau innerhalb der G7-Staaten verharrt. In diesem Nachrichtenumfeld konnte sich der japanische Leitindex Nikkei um 0,59 Prozent verbessern. Aus China wurde unterdessen auch heute keine einheitliche Tendenz gemeldet. Der Shanghai Composite verlor 0,30 Prozent auf 2.344,77 Stellen. Gleichzeitig verbesserte sich in Hongkong der Hang Seng um 0,15 Prozent. Die Aktien des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile gingen auf Vortagesniveau aus dem Handel, während sich die Papiere des Mischkonzerns Hutchinson um 0,2 Prozent verbilligten. Bei dem Versicherungswert China Life war im Vergleich zum Vortag ebenfalls keine Veränderung auszumachen, während Ping An 0,3 Prozent an Wert hinzugewannen. Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte zeigten sich am Mittwoch in starker Verfassung. Auf dem aufsteigenden Ast befanden sich insbesondere auch die Märkte in Japan. Dabei wirkte sich die gestern überraschend beschlossene Lockerung der japanischen Geldpolitik positiv auf die Stimmung der Investoren aus. Der Leitindex Nikkei konnte daraufhin im heutigen Handelsverlauf seine Gewinne noch ausbauen und verabschiedete sich mit einem Plus von 2,30 Prozent. Zahlen gab es heute aus Taiwan. Acer (Other OTC: ASIYF.PK - Nachrichten) musste im vierten Quartal einen drastischen Gewinnrückgang ausweisen. Im Gesamtjahr wurde angesichts von Sonderbelastungen ein Verlust ausgewiesen. Der Nettogewinn belief auf 100 Mio. Neue Taiwan-Dollar (TWD), gegenüber einem Gewinn von 3,9 Mrd. TWD im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 202 Mio. TWD ausgegangen. Der Umsatz verringerte sich um 14,4 Prozent auf 127,7 Mrd. TWD. Im Gesamtjahr lag der Nettoverlust bei 6,6 Mrd. TWD, im Vergleich zu einem Gewinn von 15,1 Mrd. TWD im Vorjahr. Der Umsatz sank gegenüber 2010 um 24,4 Prozent auf 475,5 Mrd. TWD. Die Aktie des PC-Herstellers verteuerte sich um 2,9 Prozent. In China ging es heute ebenfalls nach oben. So verbesserte sich der Shanghai Composite um 0,94 Prozent auf 2.366,70 Zähler. In Hongkong ging es daneben für den Hang Seng sogar um 2,14 Prozent. Die Aktien des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile verteuerten sich um 1,8 Prozent. Versicherungswerte legten auch deutlich zu. So kletterten Ping An um 1,6 Prozent, während China Life sogar 3,6 Prozent an Wert hinzugewannen. Bei den Rohstoffwerten verteuerten sich CNOOC (HKSE: 0883.HK - Nachrichten) und Sinopec um jeweils 2,1 Prozent. Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte tendierten am Donnerstag nach schwachen Vorgaben von der Wall Street und erneut zunehmenden Sorgen im Zusammenhang mit der griechischen Schuldenkrise leichter. Moderate Kursverluste wiesen im heutigen Handel auch die japanischen Aktienindizes auf. Für den Leitindex Nikkei ging es am Ende um 0,24 Prozent. Bei den Einzelwerten standen heute die Aktien von Bridgestone (Xetra: 857226 - Nachrichten) mit einem Wertverlust von 0,7 Prozent im Blick. Der Reifenhersteller hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen etwas höheren Gewinn verbucht. Dagegen musste man im vierten Quartal aufgrund eines starken Yen, höherer Rohstoffkosten und einer schwächeren Nachfrage in Europa einen Gewinnrückgang ausweisen. Sorgen vor verschlechterten Konjunkturaussichten ließen die Anleger in China am Donnerstag mehrheitlich auf die Verkäuferseite wechseln. Für den Shanghai Composite ging es um 0,42 Prozent auf 2.356,86 Stellen nach unten. In Hongkong gab der Hang Seng um 0,41 Prozent. Die ausländischen Direktinvestitionen nach China sind im Januar 2012 nach Angaben des Handelsministeriums erneut gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat gingen die Direktinvestitionen um 0,3 Prozent auf 10,00 Mrd. US-Dollar zurück. Damit sind sie nun drei Monate in Folge geschrumpft. Banktitel wiesen dabei überwiegend rote Vorzeichen aus. So verschlechterten sich CCB (Berlin: 4CF.BE - Nachrichten) , HSBC (London: HSBA.L - Nachrichten) und Bank of China zwischen 0,6 und 1,5 Prozent. Gleichzeitig konnten allerdings ICBC (HKSE: 0349.HK - Nachrichten) um 0,4 Prozent vorrücken. Für die Titel des Börsenbetreibers HKEX ging es zum Handelsende um 1,4 Prozent nach unten. Die Papiere des Mischkonzerns Hutchinson verloren derweil 0,8 Prozent an Wert, während sich die Anteilsscheine des Internetunternehmens Tencent mit einem Zugewinn von 2,9 Prozent sehr erfolgreich gegen den insgesamt negativen Trend stemmen konnten. Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte wiesen am Freitag nach freundlichen Vorgaben von der Wall Street grüne Vorzeichen aus. In sehr guter Verfassung waren am Freitag die Märkte in Japan. Als Kurstreiber erwies sich neben guten US-Konjunkturdaten dabei auch die kleiner gewordene Angst vor einem Zahlungsausfall Griechenlands. Der Leitindex Nikkei rückte am Ende um 1,58 Prozent vor. Gestützt auf einen schwächeren Yen standen heute auch Automobiltitel auf dem Einkaufszettel der Investoren. So fuhren beispielsweise Toyota Motor (Hamburg: TOM.HM - Nachrichten) um 0,6 Prozent vor, während Honda um 2,4 Prozent vorrückten. Für Nissan und Suzuki (Xetra: 603090 - Nachrichten) standen am Ende Aufschläge von 2,1 bzw. 1,5 Prozent zu Buche. Die chinesischen Aktienmärkte schlossen heute ebenfalls in der Gewinnzone. Allerdings fiel das Plus beim Shanghai Composite mit 0,01 Prozent auf 2.357,18 Stellen lediglich ganz klein aus. Deutlich besser machte es in Hongkong der Hang Seng der um 1,01 Prozent zulegen konnte. Der Internet-Suchmaschinenbetreiber Baidu.com konnte im vierten Quartal mit einem deutlichen Gewinnanstieg aufwarten. Bei den Banktiteln verschlechterten sich ICBC um 0,2 Prozent. Gleichzeitig konnten allerdings Bank of China, CCB und HSBC Wertzuwächse zwischen 1,2 und 1,7 Prozent ausweisen. Die Anteilsscheine des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile entwickelten sich mit einem Aufschlag von 0,4 Prozent schwächer als der Gesamtmarkt.

Die US-Börsen schlossen am Montagabend mit Zugewinnen. Dabei profitierten die Märkte von der Zustimmung des griechischen Parlamentes zu dem Sparplan. Der Dow Jones verbesserte sich um 0,57 Prozent. Der Mischkonzern General Electric gab bekannt, dass er in den nächsten fünf Jahren 5.000 US-Veteranen im Rahmen der "Hire our Heroes"-Initiative einstellen wird. Darüber hinaus wird der Konzern im Rahmen der Expansion seines Aviation-Geschäfts in diesem Jahr 580 Mio. US-Dollar in den Ausbau seiner Produktions- und F&E-Standorte in den USA investieren. Ferner kündigte die Sparte GE Healthcare an, dass sie zusammen mit Microsoft (NasdaqGS: MSFT - Nachrichten) ein 50:50 Joint Venture gründen will. Den Angaben zufolge soll das im Bereich Healthcare IT tätige Gemeinschaftsunternehmen unter Caradigm firmieren und noch im ersten Halbjahr 2012 seinen Betrieb aufnehmen. Die neue Gesellschaft wird eine offene, interoperable Technologieplattform sowie gemeinschaftliche klinische Applikationen entwickeln und vermarkten, um damit ein besseres bevölkerungsbezogenes Gesundheitsmanagement zu ermöglichen. Titel von GE gewannen vor diesem Hintergrund 0,9 Prozent. Microsoft-Papiere legten 0,3 Prozent zu. Anteilsscheine von AmerisourceBergen (Düsseldorf: ABG.DU - Nachrichten) tendierten 3,6 Prozent leichter. Der Finanzvorstand hat das Unternehmen verlassen, um anderen Interessen nachzugehen. Die wichtigsten Indizes an der Wall Street zeigten am Dienstag wegen schwächer als erwartet ausgefallenen Einzelhandelsumsätzen zurückhaltende Tendenzen. Die großen Verluste aus dem Handelsverlauf konnten jedoch abgebaut werden. Der Dow Jones verbesserte sich am Ende um 0,03 Prozent. Der Einzelhandelsumsatz in den USA hat sich im Januar 2012 erhöht. Auf Monatssicht stiegen die Umsatzerlöse um 0,4 Prozent, während sie im Dezember unverändert geblieben waren. Volkswirte hatten im Vorfeld einen Zuwachs um 0,8 Prozent prognostiziert. Daneben haben sich auch die Außenhandelspreise im Januar erhöht. Demnach stiegen die Ausfuhrpreise um 0,2 Prozent, gegenüber einem Minus von 0,5 Prozent im Vormonat. Bereinigt um Agrargüter verharrten die Exportpreise auf dem Vormonatsniveau, während sie im vorangegangenen Monat um 0,2 Prozent nachgegeben hatten. Die Einfuhrpreise verzeichneten einen Anstieg um 0,3 Prozent, gegenüber einem Preisrückgang um 0,1 Prozent im Dezember. Ferner stiegen die um Ölimporte bereinigten Importpreise gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent, nachdem im Dezember ein Plus von 0,2 Prozent gemeldet worden war. Die Lagerbestände in den US-amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen sind im Dezember 2011 gegenüber dem Vormonat angestiegen. So kletterten die Lagerbestände gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent. Volkswirte hatten zuvor einen Zuwachs von 0,5 Prozent erwartet. Für eine Enttäuschung sorgte der Reifenhersteller Goodyear Zwar konnte man im vierten Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis zulegen. Allerdings wurden die Erwartungen der Analysten bei beiden Kennziffern verfehlt. Die Aktie rollte mit einem Abschlag von 5,1 Prozent hinterher. Daneben verteuerten sich BorgWarner um 0,7 Prozent. Der Automobilzulieferer hat im vierten Quartal erneut von der starken Nachfrage aus der Automobilindustrie profitiert und erzielte einen Umsatz- und Ergebnisanstieg. Avon Products (NYSE: AVP - Nachrichten) verbesserten sich indes nach Zahlen zum vierten Quartal um 1,7 Prozent. Der Kosmetikkonzern verzeichnete im Berichtszeitraum einen Umsatzrückgang und rutschte beim Nettoergebnis knapp in die Verlustzone. Die Erwartungen der Analysten wurden auch auf bereinigter Basis nicht erreicht. Schließlich ging es für Fossil (NasdaqGS: FOSL - Nachrichten) um 14,7 Prozent nach oben. Der Uhrenhersteller hat seinen Gewinn im vierten Quartal vor dem Hintergrund eines starken Umsatzwachstums gesteigert. Die Erwartungen konnten damit geschlagen werden. Jedoch wurde ein schwacher Ausblick auf das laufende Quartal gegeben. Die Indizes an der Wall Street drehten am Mittwoch nach der Veröffentlichung des FOMC-Sitzungsprotokolls endgültig ins Minus und schlossen den Handel mit Verlusten ab. Der Dow Jones gab unterm Strich 0,76 Prozent ab. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat am Mittwoch das Sitzungsprotokoll der letzten Zusammenkunft des Offenmarktausschusses (FOMC) am 24. und 25. Januar 2012 veröffentlicht. In dieser Sitzung war beschlossen worden, bis mindestens zum Jahresende 2014 an den historisch niedrigen Leitzinsen festzuhalten. Wie aus dem Protokoll hervorgeht, zeigt sich die Fed offen für die Idee eines weiteren Ankaufs von Anleihen. Durch diesen Schritt soll der weiterhin nur moderaten Erholung Auftrieb verliehen werden. Jedoch waren sich die Ausschussmitglieder uneins in der Frage wann und ob ein solcher Schritt unternommen werden sollte. Der Farbenhersteller Sherwin-Williams gab bekannt, dass er die Ausschüttung an seine Aktionäre um 6,8 Prozent von zuvor 36,5 Cents je Aktie auf nun 39 Cents je Aktie anheben wird. Die Aktie ging mit einem Minus von 0,6 Prozent aus dem Handel. Der Nahrungsmittelkonzern Kellogg hat seine Marktposition durch einen milliardenschweren Zukauf verstärkt. Demnach wurde ein Abkommen zur Übernahme der Konzernsparte Pringles des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble geschlossen. Pringles erwirtschaftet jährliche Umsatzerlöse von rund 1,5 Mrd. US-Dollar. Die Übernahme lässt sich Kellogg (NYSE: K - Nachrichten) insgesamt 2,695 Mrd. US-Dollar kosten. Während Aktien von Kellogg um 5,1 Prozent gewannen, notierten Papiere von Procter & Gamble (NYSE: PG - Nachrichten) 0,1 Prozent fester. Deere konnte im ersten Quartal angesichts eines starken Umsatzwachstums einen deutlich höheren Gewinn erzielen. Dabei profitierte der Konzern von einer kräftigen Nachfrage nach seinen Produkten. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Der Nettogewinn belief sich auf 532,9 Mio. US-Dollar bzw. 1,30 US-Dollar pro Aktie, gegenüber 513,7 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Der Umsatz nahm im Berichtszeitraum um 11 Prozent auf 6,77 Mrd. US-Dollar zu. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 1,24 US-Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 6,50 Mrd. US-Dollar ausgegangen. Die Aktie verlor abschließend 5,4 Prozent. Die wichtigsten Indizes an der Wall Street konnten am Donnerstag deutlich fester aus dem Handel gehen. Die Stimmung der Investoren wurde dabei durch Zweifel bezüglich der Rettung Griechenlands gedrückt, während gleichzeitig gute Quartalszahlen und Konjunkturdaten stützend wirkten. Der Dow Jones gewann 0,96 Prozent. Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 11. Februar 2012 verbessert. So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 13.000 auf 348.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 365.000 prognostiziert hatten. Ferner haben sich die amerikanischen Erzeugerpreise im Januar 2012 erhöht. Binnen Monatsfrist stiegen die Preise um 0,1 Prozent. Bereinigt um die schwankungsanfälligen Nahrungsmittel- und Energiepreise kletterten die Preise in der Kernrate um 0,4 Prozent. Volkswirte hatten im Vorfeld Preissteigerungen von 0,3 bzw. 0,2 Prozent prognostiziert. Im Mittelpunkt des Interesses der Investoren stand der Quartalsausweis von General Motors (NYSE: GM - Nachrichten) . für das vierte Quartal. Dabei verbesserten sich die Umsatzerlöse auf 38,0 Mrd. US-Dollar, nach 36,9 Mrd. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn lag mit 472 Mio. US-Dollar bzw. 28 Cents je Aktie leicht unter dem Vorjahreswert von 510 Mio. US-Dollar. Das Ergebnis beinhaltet dabei negative Einmaleffekte in Höhe von 11 Cents je Aktie. Analysten hatten zuvor ein EPS von 41 Cents bei Umsatzerlösen von 38,21 Mrd. US-Dollar erwartet. Die Aktie fuhr um 9,1 Prozent vor. Waste Management (Berlin: UWS.BE - Nachrichten) gaben um 1,7 Prozent nach. Der auf Abfallentsorgung spezialisierte Konzern musste im Schlussquartal 2011 ein rückläufiges Ergebnis ausweisen. Der Umsatz konnte aber gesteigert werden. Auf bereinigter Basis lag man beim Gewinn aber über den Analystenerwartungen. Huntsman (Xetra: A0DQGM - Nachrichten) verbesserten sich um 7,7 Prozent. Der Chemiekonzern wartete im vierten Quartal mit einem deutlichen Ergebnisplus auf. Der Umsatz konnte ebenfalls gesteigert werden. Die Gewinnerwartungen der Analysten wurden auf bereinigter Basis knapp geschlagen. J.M. Smucker brachen um 8,4 Prozent ein. Der Nahrungsmittelhersteller musste im dritten Quartal mit einem Gewinnrückgang ausweisen und verfehlte dabei die Schätzungen der Analysten. Zudem revidierte man im Anschluss die Jahresprognose nach unten. Die wichtigsten Indizes an der Wall Street notieren im frühen Freitaghandel in der Gewinnzone. Die Indizes profitieren dabei von der Hoffnung auf ein anhaltendes US-Wirtschaftswachstum und einer baldigen Lösung der Griechenland-Problematik. Der Dow Jones steigt nach Handelseröffnung um 0,27 Prozent. Die US-Verbraucherpreise haben sich im Januar 2012 nach Angaben des Arbeitsministeriums erhöht. Demnach kletterte der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, während er im Dezember unverändert geblieben war. Volkswirte hatten eine Preissteigerung um 0,3 Prozent prognostiziert. Die um die volatilen Nahrungsmittel- und Energiepreise bereinigte Kernrate lag um 0,2 Prozent über dem Vormonatsniveau, nachdem sie im Dezember um 0,1 Prozent angezogen war. Volkswirte waren hier von einem Plus von 0,1 Prozent ausgegangen. H.J. Heinz (NYSE: HNZ - Nachrichten) verteuern sich um 3,4 Prozent. Der Lebensmittelhersteller konnte im dritten Quartal dank der starken Entwicklung in den Emerging Markets mit einem deutlichen Umsatzplus aufwarten. Für die Aktie des Branchenkollegen Campbell Soup geht es daneben um 3,3 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat im zweiten Fiskalquartal 2011/12 infolge gestiegener Material- und Werbekosten das Vorjahresergebnis nicht erreicht. Gilead Sciences (Xetra: 885823 - Nachrichten) brechen um 14,7 Prozent ein, nachdem der Pharma- und Biotechnologiekonzern die Märkte mit schlechten Nachrichten für das Präparat GS-7977 schockte.

In der kommenden Woche stehen unter anderem die Geschäftszahlen von Constellation Energy (NYSE: CEG-PA - Nachrichten) , Fannie Mae (Düsseldorf: 929694.DU - Nachrichten) ,IKB (Hamburg: IKB.HM - Nachrichten) ,Sears,Aareal Bank (Xetra: 540811 - Nachrichten) , Alibaba, Chesapeak, Chiquita,Barnes & Noble (Düsseldorf: BAR.DU - Nachrichten) , Dell (NasdaqGS: DELL - Nachrichten) , Dürr, Fresenius (Xetra: 578560 - Nachrichten) , FMC (NYSE: FMC - Nachrichten) , Home Depot (NYSE: HD - Nachrichten) , Kraft Foods (NYSE: KFT - Nachrichten) , RadioShack (NYSE: RSH - Nachrichten) , SEB (Frankfurt: 862948 - Nachrichten) , Telecom Italia (EUREX: TQIF.EX - Nachrichten) , Wal-Mart, Wienerberger (EUREX: WIBF.EX - Nachrichten) , Winn-Dixie, VTG (Berlin: VT9.BE - Nachrichten) , Accor (Xetra: 485822.DE - Nachrichten) , Analog Devices (NYSE: ADI - Nachrichten) , Dialog Semi, Dollar Tree (Berlin: DT3.BE - Nachrichten) , Eaton Vance (NYSE: EV - Nachrichten) , El Paso (NYSE: EP - Nachrichten) ,Garmin (NasdaqGS: GRMN - Nachrichten) , Grammer (Other OTC: GMEGF.PK - Nachrichten) , HP, Limited Brands (NYSE: LTD - Nachrichten) , OMV (Other OTC: OMVJF.PK - Nachrichten) , Schneider Electric (Hannover: 509120.HA - Nachrichten) , TJX, Toll Brothers (Xetra: 871450 - Nachrichten) , Valeo (Düsseldorf: 525582.DU - Nachrichten) , Wolters Kluver, Zale (Xetra: 914110 - Nachrichten) , ADVA, Allianz, Ameren (NYSE: AEE - Nachrichten) , Autodesk (NasdaqGS: ADSK - Nachrichten) , BB Biotech, BAT, Centrica (London: CNA.L - Nachrichten) , First Solar (NasdaqGS: FSLR - Nachrichten) , Gap, MTU Aero Engines (Xetra: A0D9PT - Nachrichten) , Novartis, Repsol, Safeway (Xetra: 878922 - Nachrichten) , Sky Deutschland (London: 0MGA.L - Nachrichten) , Royal Bank of Scotland (London: RBS.L - Nachrichten) (RBS), Swiss Re, Sulzer (Other OTC: SULZF.PK - Nachrichten) , Target (Berlin: DYH.BE - Nachrichten) , Tim Horton, Philips (Amsterdam: PHIA.AS - Nachrichten) , Commerzbank (Other OTC: CRZBF.PK - Nachrichten) , Credit Agricole (Mailand: ACA.MI - Nachrichten) , BASF, FUCHS, JC Penney (NYSE: JCP - Nachrichten) , KWS SAAT (Düsseldorf: KWS.DU - Nachrichten) , Newmont Mining (NYSE: NEM - Nachrichten) , Telefonica (Other OTC: TEFOF.PK - Nachrichten) , Washington Post (NYSE: WPO - Nachrichten) , Vale zur Veröffentlichung an.

Auf der Konjunkturseite werden nächste Woche am Montag die Daten zur Leistungsbilanz in Japan veröffentlicht. Am Dienstag werden in der Schweiz die Daten zum Außenhandel publiziert. Am Mittwoch steht das Sitzungsprotokoll der britischen Notenbank zur Veröffentlichung an. In der EU werden die Daten zum Auftragseingang der Industrie (Dezember) veröffentlicht. In den USA stehen die wöchentlichen Hypothekenanträge und der Verkauf bestehender Häuser (Januar) an. Am Donnerstag wird in Deutschland das ifo-Geschäftsklima publiziert. In den USA stehen am Nachmittag die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, und der FHFA Hauspreisindex (Dezember) sowie die wöchentlichen Öllagerbestände zur Veröffentlichung an. Am Freitag werden in Japan die Daten zur Entwicklung der Dienstleistungspreise der Unternehmen (Januar) publiziert. In Deutschland werden die detaillierten BIP-Daten zum vierten Quartal veröffentlicht, während in Großbritannien die Verbraucherpreise (Januar) publiziert werden. In den USA stehen die endgültigen Daten zum Verbrauchervertrauen der Universität Michigan (Februar) sowie die Verkäufe neue Häuser (Januar) an.

Indexstände: (17.02.2011, 18.15 Uhr) DAX: 6.848,03 TecDAX (EUREX: FTDX.EX - Nachrichten) : 778,36 Dow Jones STOXX 50: 2.504,40 Nikkei 225: 9.384,17 Dow Jones: 12.931,25 Nasdaq Composite (Nasdaq: ^IXIC - Nachrichten) : 2.948,64 (17.02.2012/ac/n/m)

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