Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 36 Minuten
  • DAX

    15.697,00
    +4,87 (+0,03%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.154,55
    +9,65 (+0,23%)
     
  • Dow Jones 30

    34.792,67
    -323,73 (-0,92%)
     
  • Gold

    1.816,70
    +2,20 (+0,12%)
     
  • EUR/USD

    1,1853
    +0,0010 (+0,08%)
     
  • BTC-EUR

    32.076,99
    -336,23 (-1,04%)
     
  • CMC Crypto 200

    942,30
    +15,54 (+1,68%)
     
  • Öl (Brent)

    68,19
    +0,04 (+0,06%)
     
  • MDAX

    35.584,13
    +98,58 (+0,28%)
     
  • TecDAX

    3.799,95
    +38,07 (+1,01%)
     
  • SDAX

    16.625,64
    +17,05 (+0,10%)
     
  • Nikkei 225

    27.728,12
    +144,04 (+0,52%)
     
  • FTSE 100

    7.114,31
    -9,55 (-0,13%)
     
  • CAC 40

    6.764,35
    +18,12 (+0,27%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.780,53
    +19,24 (+0,13%)
     

850.000 neue Jobs in den USA im Juni

·Lesedauer: 1 Min.
850.000 neue Jobs im Juni in den USA

Die US-Wirtschaft hat im vergangenen Monat 850.000 neue Jobs geschaffen und damit deutlich mehr als erwartet. Besonders viele Neueinstellungen gab es im Juni in Restaurants, Bars, Hotels und im Freizeit- und Unterhaltungssektor, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die US-Wirtschaft setzt damit ihre Erholung von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie fort. Analysten hatten für den Juni mit rund 680.000 neuen Jobs gerechnet.

Allerdings stieg die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vormonat leicht von 5,8 Prozent auf 5,9 Prozent, weil wieder mehr Menschen einen Job suchen. Rund 9,5 Millionen Menschen waren im Juni arbeitslos. "Diese Zahlen liegen erheblich unter den Höchstständen vom April 2020, bleiben aber deutlich über dem Niveau von der Zeit vor der Coronavirus-Pandemie", erklärte die beim Arbeitsministerium angesiedelte Behörde für Arbeitsmarktstatistik.

Im Februar 2020 hatte die Arbeitslosenquote bei 3,5 Prozent gelegen, 5,7 Millionen Menschen waren arbeitslos. Im April 2020 war die Arbeitslosenquote auf 14,7 Prozent angesprungen, den höchsten Stand seit der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre. Mehr als 23 Millionen Menschen waren arbeitslos.

In den USA werden schon seit Monaten die Corona-Beschränkungen gelockert oder gänzlich aufgehoben, was der Wirtschaft neuen Auftrieb gibt. Möglich wird das unter anderem durch die raschen Fortschritte bei der Impfkampagne in den ersten Monaten dieses Jahres, die zu einem deutlichen Rückgang der Infektionszahlen geführt hat.

Allerdings ist das Tempo bei den Impfungen seit Mitte April deutlich zurückgegangen. Die USA werden das von Präsident Joe Biden gesteckte Ziel verfehlen, dass bis zum Nationalfeiertag am 4. Juli 70 Prozent der Erwachsenen zumindest ihre erste Impfdosis erhalten haben. Derzeit liegt der Anteil bei 66,7 Prozent.

fs/ilo

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.