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Zwei Tote und dutzende Verletzte bei Tribünen-Einsturz in Synagoge im Westjordanland

·Lesedauer: 1 Min.
Abtransport eines Verletzten nach dem Synagogen-Unglück

Beim Einsturz einer Tribüne in einer Synagoge im von Israel besetzten Westjordanland sind zwei Menschen ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Nach Angaben der Rettungsdienste vom Montag hatten sich am Vortag hunderte Gläubige zum jüdischen Schawuot-Fest in dem noch im Bau befindlichen Gotteshaus in der israelischen Siedlung Givat Zeev nahe Jerusalem versammelt, als die Tribüne unter ihnen nachgab.

Laut den Rettungsdiensten mussten etwa 60 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden, darunter fünf Schwerverletzte. Im Internet verbreitete Aufnahmen zeigten, wie die Tribüne innerhalb weniger Sekunden unter dutzenden betenden Männern kollabierte. "Das Beten in diesem Gebäude war verboten", sagte der Jerusalemer Polizeichef Doron Tourgeman bei einem Besuch am Unglücksort. Verteidigungsminister Benny Gantz sprach den Opfern des Unglücks sein Beileid aus.

Der Vorfall ereignete sich weniger als einen Monat nach einer Massenpanik, bei der 45 Menschen während einer Pilgerfahrt tausender orthodoxer Juden zum Berg Meron im Norden Israels ums Leben gekommen waren.

gt/jes

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