Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.163,52
    -90,66 (-0,50%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.907,30
    -40,43 (-0,82%)
     
  • Dow Jones 30

    39.150,33
    +15,57 (+0,04%)
     
  • Gold

    2.334,70
    -34,30 (-1,45%)
     
  • EUR/USD

    1,0697
    -0,0009 (-0,09%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.088,93
    +153,82 (+0,26%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.347,40
    -12,93 (-0,95%)
     
  • Öl (Brent)

    82,34
    +0,17 (+0,21%)
     
  • MDAX

    25.296,18
    -419,58 (-1,63%)
     
  • TecDAX

    3.286,63
    -24,79 (-0,75%)
     
  • SDAX

    14.473,71
    -125,85 (-0,86%)
     
  • Nikkei 225

    38.596,47
    -36,55 (-0,09%)
     
  • FTSE 100

    8.237,72
    -34,74 (-0,42%)
     
  • CAC 40

    7.628,57
    -42,77 (-0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.689,36
    -32,23 (-0,18%)
     

3,4 Millionen Auslandstürken sind zur Stichwahl aufgerufen

Bei der Stichwahl um das türkische Präsidentenamt wollen auch viele der mehr als drei Millionen Auslandstürken wieder abstimmen. Bis Mittwoch sind zum Beispiel die 1,5 Millionen Wahlberechtigten in Deutschland dazu aufgerufen, sich zwischen dem amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seinem Herausforderer Kemal Kilicdaroglu von der CHP zu entscheiden.

Weltweit wird an türkischen Konsulaten und Botschaften gewählt. Hier in Italien wurden die Wahlurnen bereits versiegelt.

Die Präsidentschaftswahl findet in der Türkei am Sonntag statt. Spitzenreiter ist derzeit der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der sich am 14. Mai 49,5 % der Stimmen sicherte, ein Vorsprung von fast fünf Punkten vor dem Sozialdemokraten Kemal Kilicdaroglu.

Unterstützung erhielt Erdogan vom Nationalisten Sinan Ogan, der 5 % der Stimmen erhielt. Sinan Ogan rief seine Wähler am Montag auf, bei der Stichwahl am 28. Mai für Erdogan zu stimmen. Beobachter waren davon ausgegangen, dass die Wähler des Rechtsaußenkandidaten ohnehin zu großen Teilen in das Erdogan-Lager wechseln würden.

Für die Türkei ist es die erste Stichwahl über die Präsidentschaft in ihrer Geschichte. Im Inland sind rund 61 Millionen Menschen zur Wahl aufgerufen. Dazu kommen rund 3,4 Millionen im Ausland lebende Wahlberechtigte.