Deutsche Märkte öffnen in 5 Stunden 6 Minuten
  • Nikkei 225

    28.093,59
    -870,49 (-3,01%)
     
  • Dow Jones 30

    33.290,08
    -533,32 (-1,58%)
     
  • BTC-EUR

    29.798,07
    -485,34 (-1,60%)
     
  • CMC Crypto 200

    879,91
    -60,04 (-6,39%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.030,38
    -131,02 (-0,93%)
     
  • S&P 500

    4.166,45
    -55,41 (-1,31%)
     

Satte Strafe gegen New York Rangers

·Lesedauer: 1 Min.
Satte Strafe gegen New York Rangers
Satte Strafe gegen New York Rangers

Wegen ihrer öffentlich geäußerten Kritik sind die New York Rangers von der NHL harsch sanktioniert worden.

Die Rangers müssen eine Strafe in Höhe von 250.000 Dollar (etwa 208.000 Euro) zahlen, da sie gefordert hatten, dass George Parros seinen Posten als Chef der Abteilung für die Sicherheit der Spieler räumen muss. NHL-Commissioner Gary Bettman nannte das Vorgehen New Yorks "nicht tolerabel".

DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

In der Partie gegen die Washington Capitals in der Nacht zu Dienstag (MESZ) hatte Gäste-Stürmer Tom Wilson zunächst den auf dem Eis liegenden Pawel Butschnewitsch gegen den Kopf geschlagen und anschließend Rangers-Topstar Artemi Panarin mit einer wilden Ringer-Einlage verletzt. Die Liga belegte Wilson lediglich mit einer Geldstrafe von 5000 Dollar (etwa 4164 Euro), was zu wüsten Protesten bei den Rangers und der Kritik an Parros führte.

Mehr als 100 Strafminuten bei Revanche der Rangers

"Wir erwarten nicht, dass die Klubs mit allen Entscheidungen der Liga zufrieden sind", sagte Bettman: "Aber das Ausmaß, mit dem die Rangers ihre Unzufriedenheit ausgedrückt haben, war nicht zu akzeptieren. Es ist extrem unfair, George Parros' Professionalität und Unabhängigkeit anzuzweifeln."

Beim Wiedersehen in der Nacht zu Donnerstag "rächten" sich New Yorks Spieler daraufhin, allein im ersten Drittel gab es mehr als 100 Strafminuten, Schlägereien und harte Fouls auf beiden Seiten. Erst als Wilson im zweiten Drittel mit einer Verletzung das Eis verließ, beruhigten sich die Gemüter etwas.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.